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Interview mit Edmund Arens anlässlich der SAGW-Tagung "Der Bedeutungszuwachs der Religionen - eine Chance für die Theologie?"

Am 11. 05. 2012 veranstaltete die Schweizerische Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften an der Universität Luzern eine öffentliche Tagung zum Thema "Der Bedeutungszuwachs der Religionen - eine Chance für die Theologie?"

Auf dem Programm standen Inputreferate von Markus Ries (Vizerektor der Uni Luzern), Edmund Arens, Uni Luzern (Katholische Theologie) und Pierre Bühler, Uni Zürich (Protestantische Theologie). Im Anschluss diskutierten: Edmund Arens, Pierre Bühler, Daria Pezzoli-Olgiati (Religionswissenschaf- terin, Uni Zürich) und Rifa’at Lenzin (Lehrbeauftragte für den Islam, Uni Zürich).

Zu diesem Anlass gab Edmund Arens ein Interview in der Neuen Luzerner Zeitung:

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Neuerscheinung: Gegenwart - Ästhetik trifft Theologie

Bild

Edmund Arens (Hg.), Gegenwart. Ästhetik trifft Theologie (QD 246), Freiburg-Basel-Wien 2012

Bildende Kunst boomt, während die Kirche kriselt. Sensibilität für das Religiöse scheint sich aus dem Gotteshaus in den Kunsttempel zu verziehen. Hat die Kunst die Rolle der Religion übernommen? Hat das deutungsoffene Bild das eindeutig-autoritative Wort abgelöst? Oder ist im Rausch der Bilder die Gottesfrage ästhetisiert und anästhetisiert? Das Aufeinanderprallen, das Zusammenspiel, die Konsonanz oder Dissonanz von Kunst und Religion, Ästhetik und Theologie, sowie der Zusammenhang von Kunst und religiöser Erkenntnis ist Thema dieses Buches. Denn das christliche Bekenntnis hat durch die Menschwerdung Gottes einen ästhetischen Grundzug, demzufolge es keine sinnlichere Religion gibt als das Christentum.

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Ivo im Himmel

Eine Hommage an Univ.-Prof. Dr. Ivo Meyer (1938-2011)
im Kantonalen Pfarreiblatt Luzern
von Edmund Arens
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Gedanken zu Allerseelen

Leserbrief von Edmund Arens in der Neuen Luzerner Zeitung

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Ein päpstlicher Jesus

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KIRCHE 2011: EIN NOTWENDIGER AUFBRUCH

Das Dokument plädiert für eine "heilsame Unruhe des offenen Dialogs":

Stellungnahme von Prof. E. Arens zum Memorandum von Theologieprofessoren und -professorinnen zur Krise der katholischen Kirche

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Gegenwart. Die Ästhetik des Göttlichen

Tagung der Arbeitsgemeinschaft der Dogmatiker und Fundamentaltheologen des deutschen Sprachraums

Leitung: Prof. Dr. Edmund Arens

Freising, 20. bis 23. September 2010

Vortragende: Prof. Dr. Alex Stock (Köln), Prof. Dr. Pierangelo Sequeri (Milano), Prof. Dr. Bernhard Waldenfels (München), Prof. Dr. Reinhard Hoeps (Münster), Prof. Dr. Wolfgang Müller (Luzern), PD Dr. Stephan Winter (Osnabrück), Prof. Dr. Lambert Wiesing (Jena), Prof. Dr. Gerhard Larcher (Graz).

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Bild

Neuerscheinung: Zeit denken. Eschatologie im interdisziplinären Diskurs

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Konrad-Adenauer-Stiftung
"Neue Formen der Spiritualität"
Universität Bonn, 14. Januar 2008

Prof. Dr. E. Arens hält den Vortrag mit dem Titel:
"Gottesverständigung. Spiritualität als theologische
und kulturelle Herausforderung"
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Bild Edmund Arens, Gottesverständigung. Eine kommunikative Religionstheologie, Freiburg i.Br. (Herder) 2007.

Religion zeigt sich heute bemerkenswert vital und wirksam. Sie ist zugleich vielfältiger, vielgestaltiger und unübersichtlicher geworden. Religionen sind in der Gegenwart bisweilen ausgesprochen präsent und potent. Dabei bergen sie sowohl kommunikative als auch aggressive Potenziale. Sie können auf Verständigung ausgerichtet sein, aber auch Abgrenzung und Ausgrenzung im Schilde führen. Edmund Arens legt im Gespräch mit religionswissenschaftlichen Ansätzen, philosophischen Positionen und religionstheologischen Entwürfen eine kommunikative Religionstheologie vor. Er macht deutlich, dass Glauben elementar mit Kommunikation und Handeln zu tun hat. Er zeigt Dimensionen und Elemente von Religion auf, untersucht zeitgenössische Formen des Religiösen und entfaltet Religion als rituelle, kommunikative und kritische Praxis. Das Buch bietet einen ebenso originellen wie aktuellen Zugang zur Gegenwart des Religiösen, zum Verständnis von Religion sowie zu den Einsichten und Aussichten der Religionen.

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Prof. Edmund Arens hält am 10. Mai 2007 den Festvortrag zum DIES THEOLOGICUS der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Zagreb zum Thema: What Is Religion? And What Is Religion For? Auf den Festvortrag folgen drei Repliken des Philosophen Prof. Ante Vučković von der Universität Split, des Religionssoziologen Prof. Siniša Zrinščak von der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Zagreb sowie des Zagreber Fundamentaltheologen Željko Tanjić.


Interview von Prof. Dr. E. Arens in Glas Koncila (Katholische Kirchenzeitung Kroatiens) vom Mai 2007

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Internationales Symposium
„Der Islam und das Christentum – Ein Vergleich der Grundwerte als Basis für einen interreligiösen Dialog“
06-08.12.2006, Ankara (Türkei)
Prof. Dr. Edmund Arens hält im Rahmen des von der Konrad-Adenauer-Stiftung im Umfeld des Papstbesuchs in der Türkei veranstalteten internationalen Symposiums gemeinsam mit dem muslimischen Theologen Prof. Dr. Hasan Onat von der Universität Ankara einen Vortrag über „Rollenverteilung in Familie und Beruf – islamische und christliche Ansätze“.

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Kommunikation

Fresacher, Bernhard: Kommunikation. Verheißungen und Grenzen eines theologischen Leitbegriffs, Freiburg i.Br. (Herder) 2006.

Nur wer sich an Kommunikation beteiligt, findet in der Gesellschaft auch Beachtung. Mehr noch: Kommunikation verspricht Transparenz und Dynamik, sie beflügelt technologischen und unternehmerischen Geist. Die traditionelle Skepsis ihr gegenüber ist einer Euphorie gewichen, der sich auch die Theologie nicht entziehen kann. Mit welchen Konsequenzen? Der Autor, der sich mit dieser Arbeit an der Universität Luzern habilitiert hat, analysiert das Problempotenzial des Kommunikationsbegriffs in Philosophie, Naturwissenschaft, Soziologie und Ethnologie und macht es für die theologische Theoriebildung fruchtbar.
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Katholische Kirche Luzern
GROUNDING Filme zur Karwoche

2.4., 19.00, stattkino Luzern:
DAS GESPENST von Herbert Achternbusch 1982 + anschliessend Gesprächspodium mit:

-Prof. Dr. Edmund Arens, Professor für Fundamentaltheologie, Universität Luzern;
-Dr. Ina Brückel, Öffentlichkeitsbeauftragte der Zentralbibliothek Luzern;
-Charles Martig, Theologe und Filmpublizist, Geschäftsführer Katholischer Mediendienst Zürich.
-Leitung: Florian Flohr, Kommunikationsbeauftragter Katholische Kirche Stadt Luzern.















<sub>Redaktion: Maximilian Paulin</sub><sub>
Letzte Aktualisierung: 16.05.12
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