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Forschungsprojekte




  1. Eigene Forschungsprojekte (mit Leitungsfunktion) E

Eigene Forschungsprojekte (mit Leitungsfunktion) E

  • Bildverlust in der Wissensgesellschaft

    Sollten sich die modernen Gesellschaften in einem Zeitalter, das auch
    das ‚Medienzeitalter’ genannt wird, ihres Bilderreichtums nicht erfreuen? Bevor diese Frage definitiv beantwortet werden kann, wäre zu
    klären, um welche Art von Bildern es sich handelt. Die These des
    Projektes lautet: der Bilderreichtum verdankt sich einer Massenproduktion und medialen Verbreitung von Abbildern, d.h. von
    Darstellungen und Repräsentationen ohne originellen oder gar
    künstlerischen Anspruch, jedoch von omnipräsenter Aufdringlichkeit und
    Macht. Weitere Informationen

  • SNF Formen und Formenwandel der Rezeption antiker griechischer Philosophie

    Ziel des SNF-Forschungsprojektes ist es, anhand einschlägiger Texte der
    philosophischen Tradition einen Beitrag zur Analyse von Kriterien und
    Methoden der Rezeption antiker griechischer Philosophie zu leisten. Im
    Mittelpunkt des Projektes stehen Theophrasts "Metaphysik", Calcidius´
    "Kommentar zu Platons "Timaios" und Pomponazzis "De fato, de libero
    arbitrio et de praedestinatione". Auf dem Weg der Erstellung je einer
    deutschen Übersetzung bzw. Erstübersetzung und einer kooperativen
    Kommentierung der genannten Texte soll konkret herausgearbeitet werden,
    wie sich unter der problemgeschichtlichen Vorgabe der Konkurrenz von
    Physik und Metaphysik Formen und Formenwandel der Rezeption antiker
    griechischer Philosophie ausbilden.

    Prof. Dr. Enno Rudolph
    Gregor Damschen, M.A.





  • Ueberweg "Grundriss der Geschichte der Philosophie"
    Renaissance und Humanismus

    Finanziell gefördert durch den Schweizerischen Nationalfonds wird am
    Kulturwissenschaftlichen Institut der Universität Luzern an der
    Erstellung von drei Bänden zum Thema "Renaissance und Humanismus" für
    den "Grundriss der Geschichte der Philosophie" (nach Friedrich
    Ueberweg) gearbeitet.

    Der
    "Grundriss der Geschichte der Philosophie" zählt zu den unentbehrlichen
    Standardwerken der Philosophiehistorie und wird gegenwärtig von Grund
    auf neu konzipiert und ediert. Er verbindet die detaillierte
    Darstellung der Entwicklung der Philosophie mit differenzierten
    Referaten sowohl zur einschlägigen Forschungsgeschichte als auch zum
    aktuellen Stand der Forschung. Das Projekt ist in einem internationalen
    Forschungsumfeld angesiedelt, zumal es gelungen ist, Forscher wie
    Anthony Grafton, Paolo Rossi, Glenn Most, Bernd Roeck und Jill Kraye
    für die Mitarbeit daran zu gewinnen.

    Die Förderungszusage des
    SNF ermöglicht die Einstellung eines neuen wissenschaftlichen
    Mitarbeiters für die Dauer von zwei Jahren mit der Aussicht auf eine
    Verlängerung für ein weiteres Jahr.

    Weitere Informationen zur Reihe
    "Grundriss der Geschichte der Philosophie"

    Prof. Dr. Enno Rudolph




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