Curricula Vitae
Prof. Dr. theol. Walter Kirchschläger
1947 geboren in Kamegg/Niederösterreich; aufgewachsen in Langenlois und Wien/Österreich
1957-1963 und 1964-1965 Besuch des (Real-)Gymnasiums in Wien, Matura 1965 in Wien
1963-1964 Austauschstudent des American Field Service in Norton, Kansas, USA
1965-1972 Studium der Philosophie und Theologie in Rom (Pontificia Universitas Gregoriana) und Wien (Universität Wien)
1972 Promotion zum Dr. theol. in Wien; Dissertation: Der Satan der Evangelien als Versucher
1981 Habilitation für Exegese des Neuen Testaments in Wien; Habilitationsschrift: Jesu exorzistisches Wirken aus der Sicht des Lukas. Ein Beitrag zur lukanischen Redaktion. (ÖBS 3), Klosterneuburg 1981
1970-1973 Sekretär von Kardinal Franz König in Wien
1972-1979 Hochschulassistent am Institut für neutestamentliche Bibelwissenschaft (Vorstand: Univ. Prof. Dr. Jacob Kremer) in Wien
1980-1982 Leiter der Wiener Theologischen Kurse und des Fernkurses für Theologische Bildung in Wien
seit 1982 o. Prof. für Exegese des Neuen Testaments an der Theologischen Fakultät, Luzern
1986-1990 Studienpräfekt der Theologischen Fakultät Luzern
1990-1993 Rektor der Theologischen Fakultät Luzern; Wiederwahl 1992
1997-1999 Dekan der Theologischen Fakultät der Universitären Hochschule Luzern
1997-2000 Rektor der Universitären Hochschule Luzern; Wiederwahl 1998
2000-2001 Gründungsrektor der Universität Luzern
WS 1984/85 Gastprofessor an der (Evangelisch-) Theologischen Fakultät der Universität Basel
SS 1988 Gastprofessor an der (Evangelisch-) Theologischen Fakultät der Universität Zürich
SS 1994 Gastvorlesungen in Taiwan und Südkorea
1993-1997 Präsident der Theologischen Kommission der Schweizerischen Bischofskonferenz
1973-1982 Vorstandsmitglied, 1973-1979 Präsident des Theologischen Beirates der Ökumenischen Stiftung Pro Oriente, Wien, seither Konsultor der Stiftung
1980-1982 Präsident der Institutionen Katholischer Erwachsenenbildung Österreichs und Vizepräsident der Bundesarbeitsgemeinschaft Katholischer Erwachsenenbildung Österreichs
1992-2004 Vorstandsmitglied der International Academy for Marital Spirituality, Brüssel; seither im Aufsichtsrat
Seit 1992 Vorstandsmitglied der Batschunser Theologischen Akademie, Vorarlberg
1995-2009 Mitglied der Wissenschaftskommission des Landes Vorarlberg
Seit 1997 Präsident des Stiftungsrates der Universitätsstiftung Luzern
Seit 1997 Vorstandsmitglied des Universitätsvereins Luzern
Seit 2006 Mitglied des „Science Advisory Board“ der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien
1981 Kardinal-Innitzer-Förderpreis für Theologie
2011 Herbert-Haag-Preis für Freiheit in der Kirche
Verheiratet seit 1970 mit Heidi Kirchschläger, geb. Demuth, vier Kinder (Barbara 1970, Andreas 1971, Thomas 1974, Peter 1977), sechs Enkelkinder.
to topAndrea Gisler MTh
1984 geboren in Luzern
1997-2003 Besuch der Kantonsschule Alpenquai in Luzern; Matura mit Schwerpunktfach: Physik und Anwendungen der Mathematik
2004 Lehrperson an der Patientenschule des Kinderspitals Luzern
2004-2005 Jugendarbeiterin in der Pfarrei St. Michael (Stadt Luzern)
2004-2007 und 2009-2010 Theologiestudium an der Universität Luzern; von 2004-2007 in der Funktion als Studierendenvertreterin; 2010 Abschluss des Studiums mit dem Master of Theology
2008 Praktikum in der Entwicklungszusammenarbeit mit der Bethlehem Mission Immensee in Quito (Ecuador) und Theologiestudium an der Universidad Bíblica Latinoamericana (Costa Rica)
2009 Theologische Sommerschule in El Salvador
2009-2011 Mitglied im Leitungsteam des Sunnehügels – Haus der Gastfreundschaft in Schüpfheim (LU) und Mitglied im Pfarreirat Schüpfheim
2010-2011 Klassenhilfe in der Primarschule Emmen-Dorf
seit 2011 Wissenschaftliche Forschungsmitarbeiterin im Fachbereich Exegese des Neuen Testaments an der Universität Luzern
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