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Weitere Informationen zur Ausstellung, zum Rahmenprogramm und zum Themenprogramm "echos" der Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia finden Sie unter
http://www.echos-glaubenskultur.ch/dynamic/page.asp?seiid=8

Quelle dieser Abgaben und Bilder: http://www.echos-glaubenskultur.ch/dynamic/page.asp?seiid=8




Redaktion der Website: Barbara Ulsamer
Letzte Aktualisierung: 01.07.2007
© Universität Luzern

Hinweis des Monats - Juli/August 2007

Inhalt ZEICHEN ZEIGEN
Glauben in der Innerschweiz

Nidwaldner Museum, Salzmagazin, Stans
24. Juni – 30. September 2007

Die Ausstellung „Zeichen zeigen. Glauben in der Innerschweiz“ führt in die Welt der Glaubensgegenstände von gestern und heute ein. Sie zeigt die Vielfalt populärer „Glaubenssachen“ in der Region und den Wandel von einer primär katholisch geprägten Welt hin zu immer vielfältigeren Glaubensformen.

Die Ausstellung im Salzmagazin Stans geht der Frage nach, welche Glaubensdinge Menschen in verschiedenen Epochen ganz konkret nutzen und verwenden. Sie bietet keine Einführung in die Theologie bestimmter Religionen und Konfessionen, sondern beschäftigt sich mit der Frage, wie Glaubensformen sich sicht- und greifbar manifestieren, wie sehr religiöse Gegenstände, Rituale und Praktiken das Leben der Menschen in der Innerschweiz beeinflusst haben und beeinflussen. Die Dinge und Zeichen stehen für eine alltäglich gelebte Frömmigkeit, nicht für die Normen von Institutionen. Viele dieser Zeichen des Glaubens sind heute nicht mehr im Gebrauch, viele sind uns auch nicht mehr vertraut; andere finden sich noch immer in gleicher oder in modernisierter Form.
Inhalt Die Präsentation gliedert sich in drei thematische Teile. Im Erdgeschoss nimmt eine Bild-Ton-Installation Stimmungen heutiger Glaubensorte auf: von verschiedenen katholischen Kirchen über eine Synagoge und eine Moschee bis hin zu den Yogis auf dem Seelisberg. Im mittleren Stock zeugen ca. 800 – meist historische – Objekte von Innerschweizer Katholizismus und der „Volksfrömmigkeit“. Heute gelebten Glaubensformen in ihrer ganzen Vielfalt gehen elf Video- und Audioporträts im Dachgeschoss nach. Man sieht dort die Schwitzhütte von Luzerner Schamanen, einen ehemaligen neuzeitlichen Satanisten sowie eine buddhistische Anbeterin der „Grünen Tara“.

In die in Stans gezeigte Ausstellung wird die ganze Innerschweiz einbezogen, aus deren Museen und privaten Sammlungen die Objekte stammen. Ergänzt werden sie mit vielen Leihgaben des Museums der Kulturen in Basel.
Inhalt Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.



Weitere Informationen zur Ausstellung, zum Rahmenprogramm und zum Themenprogramm "echos" der Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia finden Sie unter
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