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Wissenschaftliches Profil

Die Kultur- und Sozialwissenschaftliche Fakultät (KSF) umfasst ein breites Spektrum kultur- und sozialwissenschaftlicher Fachdisziplinen. Diese sind in Seminarien organisiert, an denen geforscht und gelehrt wird. Hinzu kommen als interdisziplinäre Einrichtungen das Kulturwissenschaftliche Institut, das Zentrum Religionsforschung sowie der Lehrstuhl für Wissenschaftsforschung.
Die fächerübergreifende Zusammenarbeit gehört zum Programm der KSF. Sie zeigt sich in Forschungsprojekten, an denen verschiedene Disziplinen beteiligt sind, aber auch im Studienangebot. Interdisziplinarität wird gezielt gefördert. Denn sie schafft Synergien und ermöglicht Innovationen.

Im Mittelpunkt der Forschung an der KSF stehen aktuelle Fragen zu Kultur und Gesellschaft. Schwerpunkte und thematische Schnittstellen der Fakultät sind:
  • Themen der Gesellschafts- und Kulturgeschichte (Religion, Identität, Politik, Wirtschaft, Recht),
  • Bildtheorie, Medientheorie und Mediengeschichte,
  • der Wandel von Institutionen, Staaten und der Weltgesellschaft (Migration, Macht, Konflikt, Demokratisierung),
  • der Wandel vergangener und aktueller Wissens- und Ordnungskulturen.

Die KSF versteht Wissenschaft als die Bildung, Vermittlung und Weitergabe von methodisch reflektierten Erkenntnissen. Deshalb sind ihr neben Forschung und Lehre auch die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses und der Dialog mit Wirtschaft, Politik und Gesellschaft wichtig. Ziel der Fakultät ist es, die individuelle und gesellschaftliche Problemlösungsfähigkeit durch Forschung, Lehre und verschiedene Formen der Wissenschaftskommunikation zu fördern und zu verbessern.