Wintersemester 2005/2006
Theologie und Kirche bis Konstantin d. Gr.PD Dr. Andreas Mühling
Hauptvorlesung I
Mittwoch (wöchentlich), 13:00 Uhr - 15:00 Uhr
Unter Kaiser Konstantin wurde das Christentum zur römischen Staatsreligion. Ziel der Vorlesung ist es, nicht nur die politischen und sozialen Konsequenzen, die sich aus dieser Entscheidung des Kaisers ergeben haben, aufzuzeigen, sondern auch die enge Verknüpfung von Bekenntnisbildung und politischen Gestaltungswillen zu erkennen.
Geschichte der Reichskirche bis zum Ausgang der Spätantike
PD Dr. Andreas Mühling
Hauptvorlesung II
Mittwoch (wöchentlich), 15:00 Uhr - 16:00 Uhr
Die kirchliche und theologische Entwicklung des Christentums bis zur Regierung Konstantins steht im Mittelpunkt der Vorlesung. Neben den inhaltlichen Kontroversen innerhalb der Alten Kirche sollen ihre sozialen und politischen Bezüge innerhalb der spätantiken Gesellschaft deutlich werden.
"Wir bilden weder Rotten noch Sekten, sondern handeln in dieser Sache nach dem Wort Gottes". Die Täuferbewegung im 16. und 17. Jahrhundert.
Prof. Dr. Markus Ries/lic. theol. Barbara Ulsamer
Hauptseminar
Montag (wöchentlich), 10:00 Uhr - 12:00 Uhr
Ziel der Veranstaltung ist es, einen Einblick in die historischen Zusammenhänge zu geben, die im Rahmen der Reformation zur Entstehung des Täufertums führten, und eine historische und theologische Interpretation und Beurteilung des Täufertums im 16. und 17. Jahrhundert zu ermöglichen.
