Veranstaltungen früherer Semester
Vortrag: Die Synagogen in der Schweiz von und die Geschichte der Syngogen von Luzern
Titelbild Ron Epstein
Die Synagogen der Schweiz, Bauten zwischen Emanzipation, Assimilation und Akkulturation, und die Geschichte der Luzerner Synagoge.Vortrag von Dr. Ron Epstein
In seinem 2008 im Chronos Verlag erschienenen Bildband stellt Ron Epstein erstmals die rund dreissig Synagogen der Schweiz systematisch vor. Dabei geht es nicht nur um die Abbildung ihrer Architektur, denn die Synagogen werden als Ausdruck der Veränderung der jüdischen Gesellschaft verstanden. In den Synagogenbauten der Schweiz spiegelt sich die Geschichte der Emanzipation ihrer jüdischen Bevölkerung.
25. November 2008, 18.15 Uhr
Hörsaal 1, Pfistergasse 20
Flyer zum Vortrag von Dr. Ron Epstein
Vortrag: Juden in der Schweiz von Dr. Herbert Winter
In seinem Vortrag beschreibt Herbert Winter jüdisches Leben auf dem Gebiet der heutigen Schweiz, wie es sich seit dem 13. Jh. kontinuierlich belegen lässt. Dennoch ist es von zahlreichen Brüchen gekennzeichnet. Erst der Einmarsch der Franzosen und die Helvetische Republik brachten einen ersten Versuch der Emanzipation. Verwirklicht wurde diese aber erst bis 1874 auf ausländischen Druck hin. Neben der historischen Perspektive behandelt der Referent die aktuelle Situation jüdischen Lebens in der Schweiz und diskutiert Fragen, Herausforderungen und Ziele des Schweizerischen Israelitischen Gemeindebunds.
3. November 2008, 19.15 Uhr
Hörsaal 1, Pfistergasse 20
Ein Leben, zu Papier gebracht
Am 28. Oktober 2008 veranstaltete das IJCF einen literarischen Abend mit Elazar Benyoëtz.
Das Leben, sagt ein hebräischer Dichter, ist eine Geschichte: man muss sie gut erzählen können, um gelebt zu haben.
Elazar Benyoëtz gilt als der bedeutendste zeitgenössische Aphoristiker deutscher Zunge. 1937 in Wiener Neustadt geboren, flüchtet seine Familie 1939 mit ihm nach Tel Aviv. 1957 erscheint sein erster hebräischer Gedichtband. Von 1964 bis 1968 lebt er in Berlin und begründet das «Archiv Bibliographia Judaica», ein Lexikon sämtlicher jüdischer Schriftsteller, die zur deutschen Kultur beigetragen haben. Bereits als junger hebräischer Dichter von bedeutenden Schriftstellern wie Agnon und Pagis in Israel anerkannt, erfährt der 26-jährige nun etwas Unfassbares: die deutsche Sprache bemächtigt sich seines Geistes, er beginnt, deutsch zu denken, zu schreiben und zu dichten. Er selbst empfand es als ein tragisches Geschick, dass er in der Sprache der Menschen dichtete, die er als die Mörder seines Volkes ansah. So nimmt Benyoëtz’ Geschichte ihren Anfang in Wien und findet doch ihren Ursprung in Dessau, wo Moses Mendelssohn 1743 in das Berlin der deutschen Aufklärung zog und der deutschen Sprache den Geist des Hebräischen einhauchte.
So wie das Lied der Lieder...
Liebespaar vor weissem Kino in Tel Aviv
Literarischer Abend mit der Übersetzerin Anne Birkenhauer, Jerusalem.Hebräische Lyrik im 20. Jahrhundert
13. Mai 2008, 19.15 Uhr
Universiät Luzern, Gibraltarstrasse 3
"Israel Impressionen" 2008
Ouvertüre mit Apéro zum Semesterbeginn
Fröhlicher Festabend des Instituts für Jüdisch-Christliche Forschung zur Eröffnung des Herbstsemesters 2008. Eingeladen waren alle Interessierten, die Studierenden, Gasthörerinnen und Gasthörer des Fachs Judaistik, Freunde des Institut.
60 Jahre jüdisch-christliche Begegnung in der Schweiz
Tagung am 6./7. und 8. Juli 2007 im Lassalle-Haus Bad Schönbrunn mit Feier auf dem Seelisberg
1947 fand in Seelisberg eine internationale Konferenz von Juden und Christen statt, an welcher erste Schritte zur Überwindung des Antijudaismus gesucht und in den «10 Thesen von Seelisberg» verabschiedet wurden. 60 Jahre nach diesem historischen Aufbruch wurde ein Blick auf die Geschichte des jüdisch-christlichen Dialogs geworfen und Perspektiven für die Zukunft formuliert. Dazu dienten eine Tagung mit Vorträgen und Gesprächsgruppen im Lassalle-Haus Bad Schönbrunn (6./7. Juli 2007) und ein öffentlicher Festakt mit Vorträgen auf dem Seelisberg (8. Juli 2007). Frau Prof. Verena Lenzen hielt dabei das Referat: «Dialogisches Denken. Der Andere in der zeitgenössischen jüdischen Philosophie».
Erstes Schalom Ben-Chorin Gedenksymposium
17. Juni 2007, 9.30 - 18.30
Die Jüdische Liberale Gemeinde Or Chadasch, Zürich, lud zum Ersten Schalom Ben-Chorin Gedenksymposium ein. Die Veranstaltung war ein Geschenk an den emeritierten Rabbiner der Jüdischen Liberalen Gemeinde, Tovia Ben-Chorin, den Sohn Schalom Ben-Chorins, zu seinem 70. Geburtstag.
Es fanden verschiedene Vorträge, ein "Round-Table-Gespräch", eine Lesung von Gedichten und Texten Schalom Ben-Chorins und musikalische Einlagen statt und Frau Prof. Verena Lenzen sprach über "Schalom Ben-Chorins Werk und seine Bedeutung für den jüdisch-christlichen Dialog".
Literarischer Abend mit Anne Birkenhauer
Literarischer Abend mit Anne Birkenhauer zum Roman "Vier Häuser und eine Sehnsucht" von Eshkol Nevo.
4. Juni 2007, 19.15 Uhr
Die Bedeutung von Jerusalem im Judentum - insbesondere nach rabbinischen Quellen
Dr. Simone Rosenkranz Verhelst, Oberassistentin am IJCF, referierte am 8. Januar 2007 im Rahmen der Vortragsreihe "Jüdisches Wissen" am Jüdischen College Bern. (Bern, Vortragssaal der Stadt- und Universitätsbibliothek, Münstergasse 63)
Die Berufung des Ostens. Alfred Rosenberg und die Vernichtung des europäischen Judentums
Vortrag von PD Dr. Ernst Piper, Universität Potsdam
25. Januar 2007, 19.15 Uhr
organisiert vom Historischen Seminar und dem IJCF
IJCF Symposium 2006: Erinnerung als Herkunft der Zukunft
Vom 17. bis 19. September 2006 feierte das IJCF mit einem Symposium zwei Jubiläen: Vor 25 Jahren wurde das IJCF eröffnet und vor 35 Jahren der Lehrstuhl für Judaistik an der Universität Luzern errichtet. Fotos
Die Thematik "Erinnern, Gedenken, Vergessen" hat in den letzten Jahren grosse Aufmerksamkeit in Wissenschaft und Gesellschaft erfahren, ist aber aus der Sicht der Judaistik noch wenig bearbeitet worden. Ziel des Symposiums ist es, die Frage nach dem Umgang mit Geschichte und Vergangenheit aus verschiedenen, für die Judaistik relevanten Perspektiven zu beleuchten:
- Welchen Zugang bietet die Hermeneutik des Erinnerns zum Alten Testament des Christentums und zur Hebräischen Bibel des Judentums?
- Wie wirkt und was bewirkt Erinnerung in der frühjüdischen Zeit?
- Welche Funktion hat das Vergessen in der rabbinischen Literatur?
- Welches Gewicht, welchen Wert hat Erinnern und Gedenken nach der Shoah?
- Kann die deutsch-jüdische Literatur als Überlebensstrategie gedeutet werden?
- Wie gehen Länder wie Italien oder die Schweiz mit der eigenen Geschichte der Jahre 1933–1945 um?
- Welche Rolle spielt das Gedächtnis in der jüdisch-maghrebinischen Literatur?
Vortrag von Prof. Dr. Verena Lenzen im KKL 2006
Am 29. August 2006 führte das Luzerner Sinfonieorchester unter der Leitung von John Axelrod im Rahmen von Lucerne Festival Sommer "Ein Überlebender aus Warschau" für Sprecher, Männerchor und Orchester von Arnold Schönberg (1947) und die "Kaddish"-Sinfonie Nr. 3 von Leonard Bernstein (1963) auf. Prof. Dr. Verena Lenzen hielt dazu einen einführenden Vortrag:
Arnold Schönbergs atonaler Komposition "A Survivor from Warsaw" liegt der Bericht eines polnischen Juden zugrunde, der die Massaker im Warschauer Ghetto überlebte. Der Bericht des Erzählers und die dramatische Darstellung des morgendlichen Zählappells münden in das hebräisch gesungene "Schma Jisrael" der Juden auf dem Weg in den Tod. Das "Schma Jisrael" besteht aus Versen der Hebräischen Bibel: "Höre Israel, der Ewige ist unser Gott. Der Ewige ist einzig. Du sollst den Ewigen, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele und ganzer Kraft." Dieses Glaubenszeugnis wird beim täglichen Morgen- und Abendgebet gesprochen. Da die Gläubigen es auch in der Todesstunde rezitieren, wurde es zum traditionellen Bekenntnis der jüdischen Märtyrer. Indem Schönberg seine Komposition mit dem "Schma Jisrael" enden lässt, drückt er aus, dass dieser Text den Jüdinnen und Juden selbst in äusserster Bedrängnis und Todesnähe Kraft, Trost und Würde gab.
In seiner Sinfonie Nr. 3 nimmt Leonard Bernstein das Kaddisch-Gebet auf, das vermutlich zwischen dem 9. und 11. Jh. nach der Zeitenwende in Babylonien entstand. Es hebt die Heiligkeit und Erhabenheit Gottes bzw. seines göttlichen Namens hervor und drückt die Sehnsucht nach dem Kommen des Reiches Gottes aus. Die Parallelen zum "Vater unser" sind auffällig. Den Abschluss bildet ein Friedenswunsch für alle Betenden und für ganz Israel.
Die bekannteste Version des Kaddisch-Gebets ist "Kaddisch der Trauernden". Der Tod wird darin nicht erwähnt, sondern es ist eine Lobpreisung Gottes, welche die Sehnsucht nach dem Messias zum Ausdruck bringt. Selbst im Augenblick des grössten Leids bekräftigt der Trauernde seinen Glauben an Gottes Zusicherung der Auferstehung. Zu dieser hymnischen Heiligung Gottes ringt sich Bernstein jedoch erst durch, nachdem er in den beiden ersten Teilen seiner Sinfonie in einer leidenschaftlichen Sprache verzweifelte Fragen an den ohnmächtig scheinenden Herrscher des Universums richtete und ihn zur Rechenschaft für Leid und Ungerechtigkeit in dieser Welt zieht. Dann aber verwandelt sich die Tonart in eine zärtliche Zuwendung zu Gott als einem verwundbaren Vater, den der Komponist trösten und sanft wie im Schlaf wiegen möchte. Die Bilder des geliebten Vaters und des Kindes, das mit ihm aus Liebe ringt wie Hiob, verbinden sich zu einem „Du und Ich“, welche zusammen leiden und zusammen leben. Der ursprüngliche Text zur "Kaddish"-Sinfonie stammt von Bernstein. Der Komponist bat aber seinen engen Freund Samuel Pisar, der das Vernichtungslager von Auschwitz überlebt hat, einen neue Textfassung zu schaffen, die im KKL zum ersten Mal in Europa vorgetragen wurde, und zwar von Pisar selbst.
ES WAR EINMAL ...Samuel J. Agnon: Ein Klassiker der hebräischen Literatur und eine fast vergessene Geschichte
Literarischer Abend mit der Übersetzerin Anne Birkenhauer (Jerusalem)
17. Mai 2006
"Es war einmal eine Ziege."
Das Abenteuer des Übersetzens.
Lektüreseminar mit Anne Birkenhauer
18. Mai 2006 Flyer zu den Veranstaltungen über Agnons Erzählung
IN DEN WÄLDERN DER ERINNERUNG
Aharon Appelfelds "Geschichte eines Lebens"
Literarischer Abend mit der Übersetzerin
Anne Birkenhauer (Jerusalem)
24. Mai 2005
Die Suche nach dem richtigen Wort.
Über die Schwierigkeit, Aharon Appelfeld ins Deutsche zu übersetzen.
Seminar mit Anne Birkenhauer
25. Mai 2005
Buchbesprechung zu Aharon Appelfelds "Geschichte eines Lebens" (Die Zeit).
Interview mit Aharon Appelfeld (Die Zeit). Flyer zu den Veranstaltungen über Appelfelds "Geschichte eines Lebens"
"VATER" ODER DER VERRAT DER MUTTERSPRACHELiterarischer Abend mit der Übersetzerin Anne Birkenhauer (Jerusalem). Vortrag - Gespräch - Lesung aus der Prosa-Arbeit "Vater" ("Abba") des israelischen Dichters Dan Pagis.
16. Juni 2004
"Die verborgenen deutschen Stimmen in der modernhebräischen Literatur"
Seminar mit Anne Birkenhauer
17. Juni 2004 Flyer zu den Veranstaltungen über Dan Pagis
LEO BAECK UND DAS REFORMJUDENTUMProf. Dr. Ernst Ludwig Ehrlich:
"Leo Baeck (1873-1956) - mein Lehrer"
Rabbiner Prof. Dr. Jonathan Magonet (Direktor des Leo Baeck College, London):
"Geschichte des Reformjudentums und des Leo Baeck College"
14. Januar 2004
Menashe Kadishman: Birth
"Wann kommt die Seele in den Menschen?" Leben und Lebensanfang aus der Sicht der jüdischen und der christlichen Ethik15. Juni 2003, 9.30-17.30 Uhr
Eine Veranstaltung des Instituts für Sozialethik (ISE) und des Instituts für Jüdisch-Christliche Forschung (IJCF) der Universität Luzern
Angesichts der aktuellen Entwicklungen der Gentechnik und Medizinethik haben die grundlegenden Fragen nach der Definition und dem Anfang des menschlichen Lebens an Brisanz gewonnen. Ab wann ist der Mensch "Person"? Von welchem Zeitpunkt an ist ein menschliches Wesen Träger der Menschenwürde und Inhaber eines Rechts auf Leben? Oder wie es im Babylonischen Talmud heisst: "Wann kommt die Seele in den Menschen?" (Sanhedrin, 91b).
Nach der jüdischen Tradition und in der christlich-ethischen Diskussion wird der Anfang des menschlichen Lebens unterschiedlich bestimmt. Daraus folgen verschiedene Bewertungen von konkreten ethischen Problemen des Lebensbeginns wie dem Schwangerschaftsabbruch.
In vier Referaten wird die Frage nach "Leben und Lebensanfang" aus jüdischer Sicht und aus christlicher Perspektive beleuchtet.
Dr. theol. Markus Zimmermann-Acklin, Lehrbeauftragter für Bioethik, ISE: "Wert und Würde des Lebens in der christlichen Ethik"
Rabbiner David Bollag, Lehrbeauftragter für Halacha am IJCF: "L´Chajim - Zum Leben. Die Wertung des Lebens aus jüdischer Sicht"
Dr. med. Yves Nordmann, Zürich: "Beginn des Lebens - Aspekte der jüdischen Medizinethik"
Prof. Dr. Walter Lesch, Louvain-La-Neuve: "Ethische Probleme des Lebensanfangs aus christlicher Sicht"
"DER KULTURKAMPF ZWISCHEN RELIGIÖSEN UND SÄKULAREN ISRAELIS: AUSWIRKUNGEN AUF DIE MODERNHEBRÄISCHE LITERATUR"Vortragsabend mit der Übersetzerin Anne Birkenhauer (Jerusalem)
Referat - Gespräch - Lesung aus dem Roman "Stricke" von Chaim Be´er
26. Mai 2003
Übersetzung als Philologie und Philosophie - im Blick auf die deutsche Übertragung von modernhebräischer Literatur
Lektürekurs mit Anne Birkenhauer
27. Mai 2003
Judentum in Comic und Jugendliteratur
Jugendliche Besucherinnen der Ausstellung
Zum Thema Judentum in Comic und Jugendliteratur fand im April 2002 eine gemeinsame Veranstaltung des IJCF und des Luzerner Comic-Festivals "Fumetto" statt. Die Ausstellung der Künstlerin Elke Steiner "Rendsburg Prinzessinstrasse. Die Geschichte einer jüdischen Kleinstadtgemeinde" im Staatsarchiv Luzern wurde von einem Rahmenprogramm mit vier Vorträgen begleitet.
Rabbiner Michael Goldberger, Rektor der jüdischen Schule "Noam" in Zürich, referierte über das Thema "Was ist jüdisch an der jüdischen Erziehung?" Er veranschaulichte seine Vorstellung von jüdischer Erziehung und gab zugleich einen Einblick in die Situation der jüdischen Bevölkerung in der Schweiz.
Prof. Dr. Verena Lenzen, Leiterin des IJCF, befasste sich mit dem Genre Comic als anerkannte Literatur- und Kommunikationsform der modernen Gesellschaft und verdeutlichte am Beispiel des berühmten Comic "Maus. Die Geschichte eines Überlebenden" von Art Spiegelman den Umgang mit Geschichte, Vergangenheit und Holocaust und die Bedeutung der jüdischen Erinnerungskultur.
Dr. Alfred Bodenheimer, jüdischer Lehr- und Forschungsbeauftragter am IJCF, zeigte in seinem Beitrag "Bild und Gegenbild. Die Figur des wandernden Juden im 19. und 20. Jahrhundert", wie das Bild des legendenumwobenen "Ewigen Juden", Ahasver, das im 19. Jahrhundert als negativ konnotierte Personifikation des jüdischen Volkes verstanden wurde, von jüdischen Autoren internalisiert und durch die positive Gegenfigur des Mose aufgefangen wurde.
Dr. Regine Schindler, Buchautorin, ging mit anschaulichen Bild- und Wortbeispielen dem Judentumsbild in den Kinderbibeln der Vergangenheit und Gegenwart nach. Dabei zeichnete sich die Tendenz ab, dass weniger die Bilder als vielmehr der meist kurze prägnante Text antijüdisch ausgerichtet waren. Dennoch war es erschreckend zu sehen, dass noch heute judenfeindliche Stereotypen in den Illustrationen einiger Kinderbibeln erscheinen, vor allem in der Darstellung des zeitgenössischen Judentums Jesu.
