Lehrveranstaltungen Sommersemester 2006
Auf dieser Seite finden Sie Informationen zu den Lehrveranstaltungen der Professur Philosophie TF im Sommersemester 2006.
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Einführung in die Philosophische Anthropologie und Religionsphilosophie
- Prof. Dr. R. Ferber
- Hauptvorlesung
- Do, 13.15-15.00, ab 06.04. 2006
- PFI, HS 1
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Die Vorlesung stellt eine Fortsetzung der Vorlesung vom Wintersemester "Einführung in die Philosophische Anthropologie" dar.
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J. Rawls: Politischer Liberalismus
- Prof. Dr. R. Ferber
- Hauptseminar
- Fr, 08.30-10.00, ab 07.04. 2006
- KAS, 301K
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J. Rawls’ Schrift stellt sich die Frage, wie eine gerechte Gesellschaft freier und gleicher Bürger stabil bleiben kann, wiewohl sie von vernünftigen, aber inkompatiblen umfassenden religiösen, philosophischen und moralischen Lehren gespalten ist.
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Platon: Politeia, 6. und 7. Buch
- Prof. Dr. R. Ferber
- Hauptseminar
- Do, 10.15-12.00, ab 06.04. 2006
- KAS, 301K
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Im 6. und 7. Buch der platonischen "Politeia" werden unter anderem die Ausbildung der angehenden Philosophenkönige sowie die Idee des Guten behandelt.
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Ethik und Handlungstheorie im Mittelalter: Moralphilosophische Texte von Augustinus, Abaelard, Thomas v. Aquin und Duns Scotus
- Lic. phil. T. Hiltbrunner
- Lektürekurs/ Proseminar
- Di, 15.15-17.00, ab 04.04. 2006
- LOE, U 1.01
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Mit der im 20. Jahrhundert einsetzenden "Rehabilitierung" des philosophischen Denkens im Mittelalter hat auch das Interesse an der Moral- und Handlungstheorie jener Zeit wieder eingesetzt. Viele der im Mittelalter (weiter)entwickelten Konzepte versprechen interessante Alternativen zu den in der Neuzeit entstandenen Systemen normativer Ethik.
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Thomas v. Aquin: De ente et essentia
- Prof. Dr. R. Ferber, Lic. phil. T. Hiltbrunner
- Lektürekurs
- Fr, 25.08. 2006, 09.15-17.00 Uhr; Sa, 26.08. 2006, 09.15-17.00 Uhr (Blockveranstaltung)
- PFI, HS 4
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Die Philosophie im lateinischen Mittelalter leidet teils auch heute noch unter einem schlechten Ruf; oft fallen Stichworte wie "autoritätsgläubig" oder "trocken". Diese Klischees sind jedoch längst überholt, und immer mehr werden mittelalterliche Philosophen in ihrer Originalität und Eigenständigkeit wahrgenommen.
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Diese Seite wird bearbeitet von: Matthias Vonarburg
Änderungsdatum: 05.07. 2007