Hinweis des Monats - Januar 2005
REQUIEM
Die römischen Papst- und Kardinalsgräber der Frühen Neuzeit
Das Projekt REQUIEM und die dazu entwickelteDatenbank sind zu finden unter
http://www2.hu-berlin.de/requiem/menu.html
Das Projekt wird vom Lehrstuhl für Allgemeine und Schweizer Geschichte der Neuzeit der Universität Freiburg/Schweiz und dem Kunstgeschichtlichen Seminar der Humboldt-Universität in Berlin durchgeführt.
Alessandro Algardi, Grabmal Leos XI. de Medici, Rom, St. Peter.
Das umfangreiche Datenbanksystem Requiem erschliesst Bildmaterial und Textbeiträge zur Grabmälern von Päpsten und Kardinälen im frühneuzeitlichen Rom.Informationen zum Projekt und dessen Zielsetzungen finden sich unter Infos.
Die eigentliche Datenbank des Projekts kann unter Datenbank > Web-Datenbank konsultiert werden. Für die Suche nach der Prosopographie eines bestimmten Papstes oder Kardinals empfielt es sich jedoch, entweder über den Button Prosopographie anzeigen die gesamte Liste durchzugehen oder über eine andere Kategorie als den Namen zu suchen, da die unterschiedlichen Schreibweisen der Namen hier Probleme bereiten. Kardinal Mark Sittich von Hohenems ist beispielsweise nur unter der latinisierten bzw. italienisierten Form seines Namens Marco Sittico Altemps zu finden.
Besonders empfehlenswert ist die Datenbank, da in den Prosopographien der jeweiligen Päpste oder Kardinäle auch ihre verwandtschaftlichen Verbindungen, ihre kirchliche Karriere und ihre Einkünfte Erwähnung finden.
Unter Datenbank > Galerien werden Bilder von verschiedenen Kardinals- bzw. Papstgrabmälern gezeigt. Zur weiteren Vertiefung finden sich unter Publikationen einige Hinweise auf Bücher und Aufsätze, die im Zusammenhang mit diesem Forschungsprojekt stehen, vier Aufsätze können sogar unter Downloads heruntergeladen werden.
Quelle der Bilder:
http://www2.hu-berlin.de/requiem/menu.html

