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Referentinnen und Referenten

  • Dr. Magdalena Hoffmann
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    • Magdalena Hoffmann hat in Bonn und Warschau Politikwissenschaft, Neue Deutsche Literatur, Völkerrecht und Philosophie studiert. Anschliessend hat sie in Philosophie an der Universität Bonn promoviert. In ihrer Dissertation hat sie sich mit Aristoteles' Nikomachischer Ethik als Gegenstand der Partikularismus-Generalismus-Debatte auseinandergesetzt. Seit 2007 arbeitet sie als Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Ueberweg-Band 5: Philosophie der Kaiserzeit und Spätantike am Klassisch-Philologischen Institut der Universität Zürich; darüber hinaus gibt sie Lektürekurse am Ethik-Zentrum Zürich und ist als Dozentin an den Universitäten Zürich und Bern tätig. Zu ihren Forschungsschwerpunkten gehört neben der Antiken Philosophie die Normative Ethik sowie die Philosophie Internationaler Beziehungen. Gegenwärtig bereitet sie ein Habilitationsprojekt zum Thema "Parteilichkeit aufgrund persönlicher Beziehungen" vor.

    • Lebenslauf-und-Publikationen-Hoffmann.pdf
  • Matthias Jenal
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    • Matthias Jenal ist am 11. Februar 1985 in Luzern geboren. 2004 schloss er die Matura an der Kantonsschule am Burggraben in St. Gallen ab. Von 2005-2010 studierte er Rechtswissenschaften an der Universität Freiburg (MLaw). Seit 2010 ist er Assistent von Prof. Dr. Marcel Alexander Niggli an der Universität Freiburg.

    • Lebenslauf-Jenal.pdf
  • Dr. Rainer Keil
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    • Aufgewachsen in Leutkirch und Isny im württembergischen Allgäu, leistete er nach einem Austausch-Schuljahr in Amarillo/Texas und dem Abitur (1987) in einem Münchener Altenheim Zivildienst (1987-1989), studierte dann, gefördert von der Friedrich-Ebert-Stiftung, in Trier und Heidelberg Rechtswissenschaft (1989-1994). Nach dem Juristischen Vorbereitungsdienst in Mannheim, Heidelberg, Schwetzingen und Karlsruhe (1994-1996) war er zunächst fast vier Jahre in Stuttgart als Rechtsanwalt tätig, wo er vor allem flüchtlingsrechtliche Mandate bearbeitete und vertrat. Ab Herbst 2000 betreute er als wissenschaftlicher Mitarbeiter das Koordinationsbüro anwaltsorientierte Juristenausbildung der Juristischen Fakultät der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg. Seit April 2002 ist er dort als Fakultätsreferent tätig. 2005 wurde er auf Grund seiner von Prof. Dr. Görg Haverkate betreuten (Zweitgutachter: Prof. Dr. Winfried Brugger) Dissertation zum Thema "Kants Demokratieverständnis und Ausländerwahlrechte heute" zum Dr. iur. promoviert. Soweit es die Verwaltungsarbeit zulässt (also in leider eher kleinem Umfang), widmet er sich der Forschungs-, Vortrags- und Lehrtätigkeit in Heidelberg, aber auch vereinzelt andernorts, so etwa in Cluj-Napoca/Klausenburg (2006), Nijmegen (2002-2008), Karlsruhe (2010) oder Gießen (2010). Derzeit arbeitet er an einem Forschungsprojekt zum Gesetzesvorbehalt.

    • Lebenslauf,-Publikationen-und-Vortraege-Keil.pdf
  • Dr. Peter G. Kirchschläger
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    • Geboren 1977. Studium der Theologie, Judaistik und Philosophie in Luzern, Rom (Gregoriana) und Jerusalem (2001: Lizenziat an der Universität Luzern) und Philosophie, Religionswissenschaft und Politikwissenschaft in Zürich (2003: Lizenziat an der Universität Zürich). 2000-2008 Mitglied der "Schweizerischen Studienstiftung". 2002-2005: Leiter Kompetenzzentrum SCIENCE & SOCIETY am Institut für Kommunikation und Kultur, Universität Luzern. Seit 2003: Mit-Gründer und Co-Leiter Internationales Menschenrechtsforum Luzern (IHRF), von 2003-2005 an der Universität Luzern, seit Dezember 2005 an der Pädagogischen Hochschule Zentralschweiz Luzern (PHZ Luzern). 2004-2008: Promotionsstudium an der Theologischen Fakultät der Universität Zürich im Rahmen eines Forschungsprojektes des Schweizerischen Nationalfonds (SNF). Seit 2004: Lehraufträge an verschiedenen Universitäten und Hochschulen. September 2005-August 2006: Forschungsaufenthalt an der University of Chicago Divinity School (USA) mit einem Forschungsstipendium des Schweizerischen Nationalfonds (SNF), der Schweizerischen Studienstiftung und der Otto Herz-Studienstiftung. Seit 2007 Co-Leiter des Zentrums für Menschenrechtsbildung (ZMRB) der Pädagogischen Hochschule Zentralschweiz Luzern (PHZ Luzern).

    • Lebenslauf-Kirchschlaeger.pdf
  • Luca Langensand
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    • Luca Langensand ist 1984 in Luzern geboren und in Udligenswil (LU) aufgewachsen. Im Jahr 2003 schloss er die Matura mit Schwerpunktfach Spanisch und Ergänzungsfach Geschichte an der Kantonsschule Alpenquai in Luzern ab. Im Sommer 2009 erwarb er den Bachelor und im Sommer 2010 den Master of Law an der Universität Luzern. Während des Masterstudiums nahm er am Moot Court René Cassin (EMRK) teil und vertrat die Universität Luzern mit zwei Kolleginnen in der Finalrunde vor dem EGMR in Strasbourg. Seine ersten beruflichen Erfahrungen sammelte er in einem Biofachgeschäft, ehe er Ende 2007 eine Stelle als Hilfsassistent am Lehrstuhl für Europarecht, Völkerrecht, Öffentliches Recht und Rechtsvergleichung bei Prof. Sebastian Heselhaus an der Universität Luzern antrat. Neben dem Studium setzte er sich im Rahmen verschiedener zivilgesellschaftlicher Projekte für die Wahrung der Grundrechte und insbesondere der Rechte von Minderheiten ein, wobei er auch wertvolle praktische juristische Erfahrungen sammeln konnte. Seit September 2010 arbeitet er als wissenschaftlicher Assistent bei Prof. Heselhaus und verfasst eine Dissertation im Bereich der Menschenrechte. Nebenbei ist er aktuell am Aufbau einer Anlauf- und Beratungsstelle für Sans-Papiers in Luzern beteiligt.

    • Lebenslauf-Langensand.pdf
  • Tarek Naguib
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    • Geboren 1976. Studium der Rechtswissenschaften in Fribourg und St. Gallen (2003: Lizenziat an der Universität St. Gallen). Von Mai 2010-April 2011: Doktorandenstipendium des Schweizerischen Nationalfonds, Gastforscher am Lehrstuhl für öffentliches Recht und Geschlechterstudie von Prof. Dr. Susanne Baer, Juristische Fakultät der Humboldt-Universität. 2010: Forschungs- und Arbeitsaufenthalt bei der Antidiskriminierungsstelle des Bundes (http://www.antidiskriminierungsstelle.de). Seit 2007: Juristischer Mitarbeiter der Fachstelle Égalité Handicap (http://www.egalite-handicap.ch). 2009: Mitarbeiter von Humanrights.ch/MERS, Projekt "Beratungsnetz für Rassismusopfer", Verantwortung ad interim. 2004-2008: Juristischer Mitarbeiter des Sekretariats der Eidgenössischen Kommission gegen Rassismus EKR, von 2005-2008 stellvertretender Geschäftsleiter. Wintersemester 2005/2006: Assistenz am Lehrstuhl von Prof. Martina Caroni, Juristische Fakultät der Universität Luzern. Arbeitstitel Dissertation: Antidiskriminierungsrecht zwischen Anspruch und Wirklichkeit – eine kritische Betrachtung des schweizerischen Antidiskriminierungsrechts aus rechtssoziologischer, rechtsdogmatischer und rechtsvergleichender Perspektive.

    • Lebenslauf,-Publikationen-und-Vortraege-Naguib.pdf
  • Tobias Schaffner
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    • Tobias Schaffner studierte Recht an den Universitäten Zürich (Lizentiat I), Genf (licence en droit) und Cambridge, UK (LL.M.) und absolvierte dann ein Referendariat in einer Zürcher Anwaltskanzlei gefolgt von einem Praktikum als Assistent zweier Richter am Internationalen Gerichtshof (IGH) in Den Haag. Seit Oktober 2008 schreibt er in Cambridge eine Dissertation zum Verhältnis zwischen Naturrecht und Tugendethik in Hugo Grotius’ Werk unter der Betreuung von Nigel Simmonds und Amanda Perreau-Saussine. Daneben unterrichtet er seit Januar als Tutor in den Fächern Rechtsphilosophie und Völkerrecht, seit Oktober auch Geschichte und Philosophie des Völkerrechts auf Masterstufe. Seine Forschungsinteressen umfassen nebst Grotius’ juristischem und theologischem Werk die thomistische Moraltheologie der spanischen Spätscholastiker, den Rechtshumanismus und den vielfältige Einfluss von Aristoteles’ Werk auf die frühneuzeitliche Philosophie.

    • Lebenslauf-Schaffner.pdf
  • Frederik von Harbou
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    • Nach dem Studium der Rechtswissenschaften an der Humboldt-Universität (2001-2006) und dem ersten juristischen Staatsexamen in Berlin (2006) war Frederik von Harbou zunächst als freier Journalist für eine Tageszeitung sowie für den Europa-Fachbereich der Wissenschaftlichen Dienste des Deutschen Bundestags tätig (2007-Anfang 2008). Seit Frühjahr 2008 arbeitet er als Assistent am Lehrstuhl für Rechtstheorie, Rechtssoziologie und Internationales Öffentliches Recht (Prof. Mahlmann) an der Universität Zürich, wo er auch seine Doktorarbeit mit dem Arbeitstitel Empathie und Menschenrechte verfasst. Ein Forschungsaufenthalt führte ihn Anfang 2010 an das Minerva Center for Human Rights der Hebrew University of Jerusalem. Daneben studiert Frederik von Harbou seit 2007 Philosophie, Hebräische Literatur und Geschichte des Vorderen Orients, zunächst an der Freien Universität Berlin, seit 2009 auch an der Universität Zürich. Interessenschwerpunkte sind rechtsphilosophische und rechtskulturelle Fragen sowie internationale Bezüge des Rechts, insbesondere der völkerrechtliche Menschenrechtsschutz sowie das Europarecht.

    • Lebenslauf-und-Publikationen-von-Harbou.pdf
  • Dr. Till Zimmermann
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    • Dr. Till Zimmermann, geb. 1979, studierte bis zur Ablage des Ersten Juristischen Staatsexamens im Jahre 2004 Rechtswissenschaft an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn, wo er 2008 mit einer von Prof. Dr. Urs Kindhäuser betreuten strafrechtsphilosophischen Dissertation promoviert wurde. Anschließend Rechtsreferendar im Bezirk des OLG Köln mit Stationen an der DHV Speyer, dem Internationalen Strafgerichtshof für das ehemalige Jugoslawien in Den Haag sowie beim Bundeskriminalamt in Wiesbaden, absolvierte er 2010 das Zweite Juristische Staatsexamen. Seither ist er als Akademischer Rat a.Zt. am Lehrstuhl für Strafrecht und Strafprozessrecht an der Universität Passau (Lehrstuhl Prof. Dr. Armin Engländer) beschäftigt.

    • Lebenslauf-und-Publikationen-Zimmermann.pdf
  • Sabrina Zucca-Soest
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    • Studium der Rechts- und Politikwissenschaft an der Universtät Bremen (1998-2005: Studienstipendium der FES). Die Studiengänge wurden 2005 mit dem mit dem Diplom, Politikwissenschaft und 2006 mit dem ersten juristischen Staatsexamen abgeschlossen. Seit 2007 ist Sabrina Zucca-Soest als Wiss. Mitarbeiterin bei Prof. Dr. Roland Lhotta an der HSU Hamburg tätig und gibt Lehrveranstaltungen in den Bereichen Staatsrechtslehre, Politische Theorie und Rechtsphilosophie. Beschäftigt hat sie sich u.a. mit dem Weimarer Methodenstreit, Verfassungsgerichten und ihrer Bedeutung für das politische System, Fragen der Sprachphilosophie und Transzendentalpragmatik. Dabei ist ihr stets an einer interdisziplinären Verbindung der verschiedenen Zugänge gelegen. Sie beendet gerade ihre Dissertation zum Thema "Legitimität und Anerkennung". 2010 erhielt sie den Förderpreis "Forum Junge Wissenschaft" der Akademie der Wissenschaften Hamburg. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der Rechts- und Verfassungstheorie, Politischen Theorie und Philosophie, sowie der Rechtsphilosophie.

    • Lebenslauf,-Publikationen-und-Vortraege-Zucca-Soest.pdf
  • Tobias Zürcher
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    • Geboren 1981 in Bern, zunächst kaufmännische Lehre in der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit, Berufsmatura, Studium der Rechtswissenschaften (MLaw) und Philosophie (lic. phil.) an der Universität Bern. Seit 2007 Assistent am Institut für Strafrecht und Kriminologie der Universität Bern (Lehrstuhl Karl-Ludwig Kunz), Dissertationsprojekt zur Rechtfertigung von Strafe, in Ausbildung zum Gymnasiallehrer für Philosophie. Wissenschaftliche Interessen: Grundlagen des Strafrechts, Ethik, individuelle und kollektive Verantwortung, Descartes, Philosophie des Geistes.

    • Lebenslauf-Zuercher.pdf