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Personenförderung

Die wichtigste Stelle für die Personenförderung ist der Schweizerische Nationalfonds (SNF). Die Forschungskommission der Universität Luzern (FoKo) vergibt im Namen des SNF als Forschungskommission des SNF (FK-SNF) zweimal jährlich SNF-Stipendien für angehende Forschende. Die Universität Luzern verfügt im Bereich der Gender-Forschung über Eigenmittel zur Personenförderung.

Der SNF stellt in der Abteilung Karrieren Mittel zur Verfügung für:

Die FK-SNF der Universität Luzern vergibt im Namen des SNF eine begrenzte Anzahl von SNF-Stipendien für angehende Forschende. Diese Stipendien sind in der Regel für angehende Habilitandinnen und Habilitanden sowie für Doktorandinnen und Doktoranden vorgesehen, die sich mit der Doktorarbeit in einem fortgeschrittenen Stadium befinden und beabsichtigen, eine akademische Laufbahn einzuschlagen. Die Stipendien sind mit einem Forschungsaufenthalt im Ausland verbunden.

Gesuche können zweimal jährlich an die FK-SNF der Universität Luzern mittels mySNF elektronisch eingereicht werden, jeweils auf den 01. Februar und auf den 01. September. Die FK-SNF der Universität Luzern lädt darauf die Gesuchstellenden ein, das Forschungsprojekt an der entsprechenden Sitzung persönlich vorzustellen.

Die Universität Luzern vergibt keine Stipendien für Doktorierende oder Habilitierende. Allerdings kann sie Habilitierende, die eine Oberassistenz oder eine Assistenzprofessur an der UniLu innehaben und in der Endphase der Habilitation stehen, mit einem Sabbatical unterstützen. Ziel ist es, den Abschluss der Habilitation zu beschleunigen. Gesuche sind an das Rektorat zu stellen.

Zudem kann die Universität Luzern über die Gleichstellungskommission Personen im Bereich der Gender-Forschung unterstützen. Die Gesuche müssen der FoKo vorgelegt werden. Die Universität Luzern bietet zur Förderung von Nachwuchswissenschaftlern/-innen (Docs und Postdocs) zwei Programme an: ein Sabbatical- und ein fachliches Mentoringprogramm.