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News des Ökumenischen Instituts Luzern

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Aus Anlass des 100. Geburtstages von Simone Weil!


Simone Weil - Theologische Splitter
Das religionsphilosophische Denken Simone Weils bleibt anregend. Die Erfahrungen, die den Kontext für ihre Überlegungen zum christlichen Glauben bilden, sind immer noch aktuell, so z.B. das Phänomen der Entfremdung in der Arbeitswelt und die Gottvergessenheit in der Gesellschaft. Simone Weils Vorstellungen über den christlichen Charakter nicht- und vorchristlicher Religionen erhalten angesichts des interreligiösen Dialogs heute neue Brisanz. Der Autor stellt in diesem Buch die religionsphilosophischen Grundzüge vor, die sich durch das gesamte Werk Weils ziehen und eröffnet so einen ersten Zugang zum oft fremd wirkenden Denken der französischen Philosophin.

Müller, Wolfgang W.: Simone Seil : Theologische Splitter. Zürich: TVZ, Februar 2009.


Das Institut veröffentlicht die Schriftenreihe "Ökumenisches Institut Luzern" - Edition NZN bei Theologischer Verlag Zürich (TVZ). 

  • Bd. 9: Musikalische und theologische Etüden. Zum Verhältnis von Musik und Theologie. Frühjahr 2012

    Musik und Theologie - Musik und Religion - Musik und Liturgie. Mit diesen drei verwandten, aber nicht kongruenten Thmene beschäftigen sich die Autoren des Tagungsbandes. Dabei werden historische Entwicklung, ebenso beleuchtet wie aktuelle Herausforderungen, von denen die Musik seit dem 20. Jahrhundert steht. Anhand einiger Kompositionen und vor dem Hintergrund konkreter liturgischer Praxis lassen sich Erkenntnisse gewinnen für ein zukünftig intensiveres Zusammenspiel. Die formulierten Desiderate zeigen, dass dies notwendig.

    Mit Beiträgen von Peter Bubmann, David Eben, Clytus Gottwald, David Hiley, Eckhard Jaschinski, Andreas Marti, Wolfgang W. Müller, Lorenz Welker, Josef Wohlmuth.

  • Bd. 8: Christentum und Islam : Plädoyer für den Dialog. Hrsg. Wolfgang W. Müller. 2009

    Die Beziehung zwischen Christentum und Islam ist seit längerer Zeit ein öffentliches Thema in Europa. Das Zueinander beider Religionen wird kontrovers behandelt. Theologische wie aussertheologische Faktoren bestimmen die Debatte. Im vorliegenden Band kommen die verschiedenen Stimmen dieser Debatte zu Wort: Religionswissenschaft, Theologie, Soziologie, Pädagogik, Politik und Kulturwissenschaften.

    Mit Beiträgen von Farideh Akashe-Böhme, Samuel-Martin Behloul, Nevfel Cumart, Martin Jäggle, Saïda Keller-Messahli, Wolfgang Lienemann, Andreas Renz, André Ritter, Bülent Ucar, Reto Wehrli.

  • Bd. 7: Suche nach dem Unbedingten : Spirituelle Spuren in der Kunst. Hrsg. Wolfgang W. Müller. 2008.

    Kunst und Religion haben eine lange gemeinsame Geschichte. In der Moderne emanzipierte sich Kunst von der Religion. Dennoch stellen sich heute bildende Kunst, Literatur, Musik, Film, Architektur vermehrt die Frage nach dem Transzendenten, nach dem "was uns unbedingt angeht" (P. Tillich). In diesen Band wurden verschiedene Kunstrichtungen aufgenommen, die zugleich das ökumenische und und zum Teil interreligiöse Anliegen thematisieren, das die Beschäftigung mit der Kunst mit sich bringt.

    Mit Beiträgen von Josef Wohlmuth, Martin Hobi, Alois Koch, Gerhard Adler, Michaela Kopp-Marx, Madeleine Bieri, Louis Naef, Friedhelm Mennekes, Franz-Xaver Hiestand, Charles Martig und Wolfgang W. Müller.

  • Bd. 6: Horizontale Ökumene : Otto-Karrer-Vorlesungen zu Ökumene, Caritas und interreligiösem Dialog. Hrsg. Wolfgang W. Müller. 2007.

    Die Otto-Karrer-Vorlesung der Theologischen Fakultät der Universität Luzern geht auf einen Pionier der ökumenischen Bewegung in der Schweiz, Otto Karrer (1888-1976), zurück. In seinem Geiste äussern sich profilierte Stimmen aus Kirche, Gesellschaft und Politik. Dieser Band umfasst das Referat von Margot Kässmann, Cornelio Sommaruga und Wolfgang Schäuble.
  • Bd. 5: Simone Weil und die religiöse Frage. Hrsg. von Wolfgang W. Müller. 2007.

    Seit einiger Zeit spricht man von der Wiederkehr des Religiösen. Welche Bedeutung hat diese Rede für die christliche Theologie?
    Simone Weil (1909 - 1943), Agnostikerin, Gewerkschafterin und Mystikerin, entdeckte das Religiöse und fragte nach Gott. Inwieweit kann Denken und Werk Simone Weils für die religiöse Frage der Postmoderne beispielhaft sein? Der Band geht dieser Frage unter den vielfältigen Facetten nach, die dieses reiche, teilweise enigmatische Denken der Theologie bietet.

    Müller, Wolfgang W. (Hrsg.): Simone Weil und die religiöse Frage. Zürich: NZN bei TVZ, 2007.
    Mit Beiträgen von Otto Betz (Passau), Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz (Dresden), Wolfgang W. Müller (Luzern), Michel Narcy (Paris), Elisabeth Pernkopf (Graz), Reiner Wimmer (Konstanz).

  • Bd. 4: Katholizität - eine ökumenische Chance. Hrsg. von Wolfgang W. Müller. 2006.

    "Katholisch" ist eine der grundlegenden Eigenschaften der Kirche Jesu Christi: Sie ist "allumfassend". Zugleich ist der Begriff aber zur Denominationsbezeichnung geworden. Die Vortragsreihe, die in diesem Band publiziert ist, möchte einerseits das jeweilige Verständnis des Katholischen aus der Perspektive verschiedener Konfessionen aufweisen, andererseits, ausgehend vom neutestamentlichen Verständnis, das ökumenische Potenzial des Begriffs in den Blick bekommen.

    Mit Beiträgen von Walter Kirchschläger, Ralph Kunz, Wolfgang W. Müller, Gunther Wenz, Urs von Arx, Theodor Nikolaou.

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