Internationale Forschungszusammenarbeit
Die internationale Forschungszusammenarbeit der Schweiz gestaltet sich vielfältig. Finden Sie hier Informationen und Links zu wichtigsten Programmen.
Bitte beachten Sie auch die Dienstleistungen der Stelle für Forschungsförderung der Universität Luzern.
- Bilaterale Programme des Bundes zur Förderung der Forschungszusammenarbeit mit Schwerpunktländern
- Sciex-NMSch
- Schweizerischer Nationalfonds
- Euresearch
Bilaterale Programme des Bundes zur Förderung der Forschungszusammenarbeit mit Schwerpunktländern
Bis vor kurzem war die Bundespolitik im Bereich Bildungs- und Forschungsförderung stark auf die Zusammenarbeit in Europa fokussiert (Europäische Forschungsorganisationen, Forschungsrahmenprogramme der EU) sowie die USA, Kanada und Singapur als aussereuropäische Partner.
In seiner Botschaft zur Förderung von Bildung, Forschung und Innovation in den Jahren 2008-2011 hat nun aber der Bund neue, sogenannte Schwerpunktländer als aussereuropäische Partner definiert, mit denen die wissenschaftspolitischen Beziehungen bilateral gezielt erweitert und vertieft werden sollen (mehr Informationen zum Programm finden Sie hier).
- China (Leading House ETH Zürich)
- Indien (Leading House EPFL)
- Russland (Leading House Universität Genf)
- Südafrika (Leading House Universität Basel)
- Japan (Leading House ETH Zürich)
- Südkorea (Leading House ETH Zürich)
- Brasilien (EPFL als koordinierene Universität)
- Chile (EPFL als koordinierene Universität)
Für jedes Schwerpunktland wurde jeweils eine Schweizer Hochschule als Leading House bestimmt. Auf den entsprechenden Internetseiten können Informationen zu den Programmen nachgelesen werden. nach oben
Sciex-NMSch
Sciex ist
ein Förderprogramm für Forscherinnen- und Forscherteams aller Fachrichtungen,
bestehend aus Mitgliedern der EU8: CZE,
EST, HUN, LTU, LVA (ab September 2010), POL, SVK, SVN
und der Schweiz. Sciex Fellows aus den EU8 forschen gemeinsam mit
Schweizer Forschenden in Schweizer Forschungseinrichtungen.
Weiterführende Informationen zu Sciex finden Sie hier .
Schweizerischer Nationalfonds
Der Schweizerische Nationalfonds (SNF) ist bestrebt, die internationale Einbindung der Schweizer Forschungsgemeinschaft zu erleichtern und zu fördern. Er bietet zu diesem Zweck eine Reihe von Förderungsinstrumenten an. In der Schweiz arbeitet der SNF zu Initiativen von europäischer oder weltweiter Bedeutung eng mit dem Staatssekretariat für Bildung und Forschung (SBF) zusammen. Ebenso kooperiert er mit der Schweizer Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA). Informationen zu den internationalen Programmen des SNF finden Sie hier.
nach obenEuresearch
Im Auftrag des Staatssekretariats für Bildung und Forschung informiert das Netzwerk Euresearch sämtliche Interessierten über die Teilnahmemöglichkeiten und -prozeduren in der europäischen Forschungszusammenarbeit. Euresearch besteht aus einem Head-Office in Bern mit den Nationalen Kontaktstellen zu den EU-Rahmenprogramm sowie regionalen Beratungsstellen an 10 Universitätsstandorten. Ausserdem arbeitet Euresearch mit dem Kontaktbüro SwissCore in Brüssel zusammen.
Aufgabe von Euresearch ist die zielgerichtete Information und Beratung sämtlicher interessierten Forschenden aus Privatwirtschaft und öffentlichen Institutionen über die Teilnahme an den Forschungsrahmenprogramme und an COST-Aktionen.
Informationen zu den Dienstleistungen von Euresearch finden Sie hier .
Für konkrete Fragen, wenden Sie sich bitte an das zuständige Regional Office (Euresearch Lucerne ).

