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News
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Stirbt das Tote Meer?
- Freitag, 20.1.2012, 20.00 Uhr
- Der Mount Zion Award 2011 ging bekanntlich an die Friend of the Earth Middle East für ihre grossartige Arbeit zur Rettung des Jordans (siehe Bericht weiter unten).
Nun hat Judith Wipfler von Radio DRS 2 mit Gundi Shachal von den Friends of the Earth Middle East ein eindrückliches Interview gemacht, das in ihre Dokumentation über das Tote Meer eingeflossen ist.
Die Sendung wird am Freitag und Sonntag auf DRS2 ausgestrahlt und danach im Internet präsentiert, wo Sie schon jetzt Sendezeiten und Fotos sehen können:
- DRS 2 - Passage 2 - Stirbt das Tote Meer?
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Prof. em. Dr. theol. Clemens Thoma SVD (1932-2011)
- 8. Dezember 2011
- Am 7. Dezember 2011 ist Prof. em. Dr. theol. Clemens Thoma SVD (1932-2011), der Gründer des Institus für Jüdisch-Christliche Forschung verstorben.
Das Requiem wird am Mittwoch, den 7. März 2012, 18.15 Uhr in der Jesuitenkirche in Luzern stattfinden.
Nachfolgend der Nachruf von Prof. Dr. Verena Lenzen.
- Clemens Thoma
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Israelreise
- Dr. Simon Erlanger und Dr. Simone Rosenkranz
- Studienreise
- 1. - 15. Juli 2012
- Israel
Wir freuen uns, bekanntgeben zu können, dass die beliebte Studienreise nach Israel auch im Jahr 2012 stattfinden wird.
Ein ausführliches Programm und Anmeldemöglichkeiten werden ab Februar verfügbar sein.
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Die Kulturrevolution der jüdischen Aufklärung / The Cultural Revolution of the Jewish Enlightenment
- Prof. Dr. Shmuel Feiner
- Vorlesung
- Februar-März 2012
- Universität Luzern, Frohburgstrasse 3, Raum 4.B47
Shmuel Feiner wurde 1955 in Tel Aviv, Israel, geboren. Nach seiner Schulausbildung studierte er an der Hebräischen Universität in Jerusalem, wo er 1990 in moderner jüdischer Geschichte promovierte. Seit 2001 ist er Full Professor am Department of Jewish History der Bar-Ilan Universität in Ramat Gan, Israel. Seit 2007 ist er zudem akademischer Direktor des Jerusalemer Leo Baeck Instituts. Shmuel Feiner zählt zu den international renommierten Forschern zu moderner jüdischer Geschichte und im Besonderen zur jüdischen Aufklärung (Haskala). Er wurde mit zahlreichen Preisen für seine akademischen Leistungen ausgezeichnet, zuletzt 2011 mit dem Humboldt-Forschungspreis. Im Rahmen von Gastprofessuren und Visiting Scholarships forschte und lehrte er an verschiedenen Universitäten, im Herbst 2011 in Yale. 2012 wird er an den Universitäten Frankfurt und Düsseldorf als Gastwissenschaftler tätig sein. Wir freuen uns, Professor Shmuel Feiner im Februar und März 2012 als Gastprofessor am IJCF begrüssen zu dürfen und danken der Daniel Gablinger-Stiftung für ihre grosszügige Unterstützung.
Termine :
Mo – Do, 27. 2. – 1.3. 2012
Mo – Do, 5.3- 8.3. 2012
Von 17.15 – 20.00
Raum 4.B47
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Verleihung des Mount Zion Award
- Prof. Dr. Verena Lenzen
- Preisverleihung
- 30. Oktober 2011, 16 Uhr
- Dormition Church, Mount Zion, Jerusalem
Der diesjährige Preis des Mount Zion Award geht an ein ganz besonderes Projekt: Ein Umweltengagement mit dem Ziel, den Jordan vom See Genezareth bis zum Toten Meer zu renaturalisieren. Friends of the Earth Middle East (FoEME) ist die Bezeichnung für eine einzigartige Umweltorganisation, in welcher jordanische, palästinensische und israelische Umweltschützer aktiv zusammenarbeiten.
Die Wassermenge, die jährlich das Tote Meer erreicht, hat sich in den vergangenen 50 Jahren dramatisch reduziert. Die Friends of the Earth Middle East wollen erreichen, dass der Jordan als nachhaltige und saubere Wasserquelle erhalten bleibt.
Mit ihrem Engagement beweisen die Friends of the Earth Middle East, dass eine Zusammenarbeit trotz politischer Konflikte und über religiöse Grenzen hinaus möglich ist.
Über seinen landwirtschaftlichen Nutzen hinaus ist der Jordan für Juden, Christen und Muslime von spiritueller und kultureller Bedeutung. So dient das interreligiöse Projekt zur Rettung des Jordans nicht nur der Erhaltung von Lebensräumen, sondern gewinnt auch eine friedensstiftende Dimension.
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Judentum und Christentum - Geschwisterreligionen? - Zur Geschichte des jüdisch-christlichen Dialogs
- Prof. Dr. Verena Lenzen
- Öffentliche Vorlesung anlässlich des Tags der offenen Tür
- 3. September 2011, 11.00-11.45
- Universität Luzern, Frohburgstrasse 3, Luzern, Raum 3.B57
Die frisch umgezogene Uni präsentiert sich am neuen Standort Frohburgstrasse 3 mit Rundgängen, Führungen, Talks, Ausstellungen, Musik und öffentlichen Vorlesungen.
Professor Verena Lenzen präsentiert das IJCF mit einer Vorlesung zur konfliktreichen Beziehungsgeschichte von Judentum und Christentum zwischen Faszination und Aversion. Es werden die theologischen Grundlagen des interreligiösen Austauschs analysiert, Unterschiede wie Gemeinsamkeiten der beiden Geschwisterreligionen benannt und die Fortschritte in der Verständigung in der jüdisch-christlichen Dialogbewegung nach 1945 und im Umfeld des 2. Vatikanums vermittelt.
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Wissenschaftliche Exkursion des Masterseminars: Jean Améry, H.G. Adler, Elias Canetti, Franz Baermann Steiner oder die Frage des Überlebens
- Prof. Dr. Verena Lenzen
- Exkursion
- Juni 2011
- Literaturarchiv Marbach am Neckar
Das Leben und Schreiben dieser Autoren stand unter dem Zeichen des Überlebens und des Lebens nach der Shoah. Ihre Biographien sind gezeichnet vom Leiden unter Heimatlosigkeit und an Schuldgefühlen. Sie alle suchten nach unterschiedlichen Antworten in ihren theoretischen und literarischen Werken.
Das Masterseminar über dieses Thema fand Anfang Juni 2011 einen spannenden Abschluss durch eine wissenschaftliche Exkursion zum Deutschen Literaturarchiv in Marbach am Neckar, wo sich die literarischen Nachlässe von Jean Améry (1912-1978), H. G. Adler (1910-1980) und Franz Baermann Steiner (1909-1952) befinden. Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen des Masterseminars erhielten fachkundige Einführungen in das Handschriften-Archiv, den Katalog, die Bibliothek und die Sammlung der Bilder und Objekte. Die Arbeitsprozesse des Archivierens und Konservierens wurden erläutert. Gleichzeitig boten das Schiller-Nationalmuseum und das Literaturmuseum der Moderne interessante Ausstellungen: die „Briefe an Ottla. Von Franz Kafka und anderen“, die das Marbacher Literaturarchiv gemeinsam mit der Bodleian Library Oxford von den Erben von Ottla Kafka erworben hat, und die Ausstellung „Schicksal. Sieben mal sieben unhintergehbare Dinge“, die durch persönliche Schicksalsstücke und einzelne Werke von Autoren den rätselhaften Begriff „Schicksal“ umkreist. Die Studierenden des IJCF befassten sich im Archiv mit unveröffentlichten Manuskripten bzw. Typoskripten von Adler, Baermann Steiner und Améry, mit ihren Korrespondenzen oder mit Adlers handschriftlichen Aufzeichnungen aus dem Konzentrationslager Theresienstadt. An Hand dieser Dokumente entwickelten sie innovative Thesen und Themen für weiterführende Arbeiten. Eine gemeinsame Gesprächsrunde mit Professor Jakob Hessing von der Hebräischen Universität Jerusalem rundete dieses vielschichtige Seminar ab. Eindrücklich war für alle die Erfahrung des Studierens jenseits des Hörsaals: die haptische Begegnung mit den Originalen, die direkte Inspiration durch die primären Quellen und nicht über Sekundär-Literatur, das Archiv als inspirierender Ort des Erlebens und Entdeckens von Wissen und der lebendige Gedankenaustausch in einer Lerngemeinschaft.
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ABBA Vater - Der literarische Befund vom Altaramäischen bis zu den späten Midrasch- und Haggada-Werken in Auseinandersetzung mit den Thesen von Joachim Jeremias
- von Prof. em. Georg Schelbert
Die Botschaft von Gott als Vater ist ein zentrales Element der Verkündigung Jesu. Sie bestimmt Jesu Verständnis von Gottes Herrschaft und Reich, dessen Anbruch er proklamierte. Vor allem seit den Forschungen des bedeutenden Exegeten Joachim Jeremias (1904–1979) gewann die singuläre, in der jüdischen Gebetsliteratur fehlende Anrede und Bezeichnung Gottes als Abba in der Jesusüberlieferung besondere Bedeutung. Er erklärte sie als aus der Kindersprache stammende, familiäre und kindliche Anrede und Bezeichnung und deshalb für jüdische Fromme bzw. für das Judentum anstößig und ungebührlich. Abba wurde geradezu zum Schlüsselwort für das Gottesverständnis Jesu. Diese Deutung fand breite Anerkennung und weiteste Verbreitung bis heute. Zweifel an dieser Erklärung führten zur Untersuchung des Sprachgebrauches für das Wort «Vater» im gesamten relevanten aramäischen und hebräischen Sprachmaterial. Das vorliegende Werk legt die Ergebnisse vor, angefangen von altaramäischen Inschriften über die Targume bis zu späten jüdischen hebräisch-aramäischen Werken.
Professor Georg Schelbert hat Abba als Anrede Gottes ein Leben lang erforscht und hat dabei auch viele Stunden bei uns in der IJCF-Bibliothek am Kasernenplatz verbracht. Wir freuen uns daher ganz besonders über das Erscheinen dieses Werkes.
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Chaim Be’ers Roman Bebelplatz
- Anne Birkenhauer
- Literarischer Abend
- 2. Mai 2011
- Universität Luzern, Luzern, Pfistergasse 20, Hörsaal 1
Die Hauptfigur des Romans Bebelplatz ist ein israelischer Schriftsteller namens Chaim Be’er, und er hat viele Daten und Fakten mit dem realen Autor Chaim Be’er gemein, der 1945 in Jerusalem als Sohn einer orthodoxen Familie geboren wurde. Die Rahmenhandlung des Buches entsteht im Sommer 2006, als der Autor einen Monat lang im Haus des Literarischen Colloquiums Berlin wohnt, das ihm auch als Kulisse seiner Geschichte dient. Gegenüber liegen das Haus der Wannseekonferenz und die Villa des Malers Max Liebermann. So nah können «die Schönheit und der Schrecken» beisammen wohnen. Nur ein paar S-Bahnstationen entfernt erinnert «Gleis 17» an die Deportationen nach Theresienstadt, Auschwitz und Bergen-Belsen. Die Stadt und ihre Stätten werden zu Protagonisten des Geschehens. Die Orte zeigen ihr Gedächtnis.
Bebelplatz ist ein schmerzliches und schönes Buch, und es besticht durch die Erhabenheit von Anne Birkenhauers Uebersetzung vom Hebräischen ins Deutsche.
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Studienreise Israel
- Dr. Simon Erlanger und Dr. Simone Rosenkranz
- Studienreise
- 10. - 24. Juli 2011
- Israel
Für den Sommer 2011 (10.-24. Juli) ist wiederum eine Studienreise nach Israel geplant.
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Dies Iudaicus
- Jahrestag
- 20. März 2011
- schweizweit
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Die römisch-katholische Kirche der Schweiz führte einen Tag des Judentums (Dies Iudaicus) ein, um auf diese Weise die tiefe Verbundenheit von Judentum und Christentum zum Ausdruck zu bringen. Für den Dies judaicus wurde der 2. Fastensonntag gewählt; er fand 2011 zum ersten Mal statt.
Erfahren Sie mehr auf unserer Seite JRGK.
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Master- und Doktoranden-Kolloquium des Herbstsemesters 2010
- Prof. Dr. Verena Lenzen, Dr. Simon Erlanger, MA Denis Maier
- Kolloquium
- 11. Januar 2011
- Bibliothek Werner Oechslin Einsiedeln
Am Kolloquium HS 2010 wurden verschiedene Dissertationsprojekte vorgestellt wie: "Das Unbehagen in der Seinskultur oder ein Bisschen Philosophie: Jüdische Kierkegaard-Lektüren." (Richard Blättel), "Die Geschichtsphilosophie Isaac Breuers." (Denis Maier), "Zionismus bei Martin Buber. Konkretisierung eines ganzheitlichen Ansatzes." (Andreas Marti).
Am Nachmittag erfolgte eine eindrückliche Bibliotheksführung durch Prof. Dr. Werner Oechslin. Mit der Präsentation von weiteren Ideen für Dissertationen, Master- und Bachelorarbeiten sowie einer offenen Fragerunde wurde dieser intensive und anregende Studientag abgerundet.
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"Israel-Impressionen", Apéro zur Eröffnung des Herbstsemesters 2010
- 7. Oktober 2010, 18.15 Uhr
- Union, Hörsaal U 0.05, Löwenstrasse 16, 6004 Luzern
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Gastprofessur
- Prof. Dr. Avinoam Shalem
- Herbstsemester 2010
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Avinoam Shalem wurde 1959 in Haifa, Israel, geboren. Nach seiner Schulausbildung besuchte er u. a. die Universität Tel Aviv und die Universität München, wo er 1990 sein Studium in Kunstgeschichte und Byzantinistik als M. A. abschloss. 1994 wurde er an der Universität Edinburgh im Fach Islamische Kunstgeschichte promoviert. Nach zahlreichen Lehraufträgen und Dozenturen für Jüdische und Islamische Kunst-geschichte an verschiedenen Universitäten (Edinburgh, Hochschule für jüdische Studien Heidelberg) folgte 2002 die Berufung zum Professor für Islamische Kunstgeschichte an die Universität München.
Im Herbstsemester 2010 hält er als Gastprofessor an der Universität Luzern eine Vorlesung und ein Hauptseminar.
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Studienreise Israel
- Dr. Simone Rosenkranz, Dr. Simon Erlanger
- 4. - 18. Juli 2010
- Israel
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David Grossmann: "Eine Frau flieht vor einer Nachricht."
- Anne Birkenhauer
- Literarischer Abend
- 25. / 26. Mai 2010
- Hörsaal 1
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Reflexionen über jüdische Demografie: Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft
- Prof. Dr. Sergio DellaPergola
- Vortrag
- 27. April 2010
- Hörsaal 1 Universität Luzern
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Verleihung Mount Zion Award 2009
- 25. Oktober 2009
- Jerusalem
Ende Oktober reiste Prof. Dr. Verena Lenzen nach Israel, um mit Abt Benedikt M. Lindemann und Vorstandsmitglied P. Markus Muff für die Mount Zion Stiftung den Friedenspreis an Dr. Nedal Rashed Jayousi und Daniel Rossing zu verleihen.
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100 Jahre Tel Aviv
- Irmel Kamp-Bandau
- 16. September 2009
- Union, Raum 0.05, Löwenstrasse 16
Vernissage der Ausstellung "Tel Aviv. Neues Bauen (1930 - 1939)" von Irmel Kamp-Bandau.
Geburtstagsfest mit Bildern und Impressionen aus Tel Aviv und Israel, jiddischen und israelischen Liedern und einem orientalischen Apéro zur Semestereröffnung HS 2009.
Anmeldung an: L_hc__ulinu--fcji
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Gastprofessorin
- Prof. Dr. Itta Shedletzky
- Gastprofessur
- Herbstsemester 2009
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Itta Shedletzky, geboren 1943 in der Schweiz, ist 1962 nach Israel ausgewandert. An der Hebräischen Universität in Jerusalem schloss sie den Bachelor in Geschichte und englischer Literatur ab, den Master in Jüdischer Geschichte. Sie promovierte in Deutsch-Jüdischer Literatur und Geschichte. Als Assistentin forschte sie bei Prof. Jacob Katz und Dr. Uriel Tal, arbeitet an der Encyclopaedia Judaica und arbeitete von 1971 - 1981 für "Germania Judaica". Seit 1981 lehrte sie am Departement für German Literature an der Hebräischen Universität in Jerusalem. 2001 wurde sie zur Professorin in deutscher Literatur berufen.
Itta Shedletzky doziert im Herbstsemester mit einer Hauptvorlesung und einem Hauptseminar.
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Gabriela Avigur-Rotem: "Loja".
- Anne Birkenhauer
- Literarischer Abend
- 25. Mai 2009, 19.15 Uhr
- Universität Luzern, Hörsaal 1, Pfistergasse 20, Luzern
Der Roman "Loja" von Gabriela Avigur-Rotem, der in Israel mit Preisen bedacht und in 50.000 Exemplaren verkauft wurde, handelt vom Nicht-Reden-Können der ersten und vom Nicht-Wissen-Dürfen der zweiten Generation im jungen Staat Israel, von den Kinderjahren der Heldin, die unter Menschen groß wird, die über den Schatten der Shoa nur selten sprechen.
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Studienreise Israel
- 2. - 6. Juni 2009
Auch im Jahre 2009 führte das IJCF unter der Leitung von Dr. Simone Rosenkranz Verhelst und Dr. Simon Erlanger eine Studienreise nach Israel durch.
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Gastprofessur
- Prof. Dr. Michael Brenner
- Frühjahrsemester 2009
Im Frühjahrsemester 2009 wird Prof. Dr. Michael Brenner, Historiker und Experte für Jüdische Geschichte und Jüdische Kultur an der Ludwig-Maximillians-Universität in München als Gastprofessor des IJCF eine Vorlesung und ein Hauptseminar anbieten.
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