In einem historischen Überblick und einem internationalen Vergleich werden die beiden Schwerpunkte des Instituts für Jüdisch-Christliche Forschung beleuchtet. Es wird die Entstehung der „Wissenschaft des Judentums“, der Übergang zu einer „Wissenschaft vom Judentum“ bzw. Judaistik nach dem Zweiten Weltkrieg und die Öffnung zu „Jüdischen Studien“ und „Israel Studies“ vermittelt. Zugleich wird die Geschichte des jüdisch-christlichen Gesprächs, wie sie sich in der interreligiösen Bewegung und in der Dialogforschung von 1945 bis 2011 spiegelt, dargestellt und diskutiert.
Daniel Gablinger-Stiftung, Zürich
Posen Foundation , Luzern
Forschungskommission , Universität Luzern
Schweizerischer Nationalfonds