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Dr. Alessandro Lazzari

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

  1. Kurzbiographie
  2. Forschungsschwerpunkte
  3. Publikationen

Kurzbiographie

  • Geb. 1963 in Locarno (Schweiz).

  • Studium der Philosophie und Germanistik an den Universitäten Fribourg und München.

  • Wissenschaftlicher Assistent am Philosophischen Seminar der Universität Fribourg bei Otfried Höffe (1989–1991; 1992–1993) und Jean-Claude Wolf (1993–1995; 1996–1997).

  • 1989–1997 Freelance-Mitarbeiter an der Schweizerischen Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften, Bern.

  • 1989–1993 Redaktionsmitarbeiter der Zeitschrift für philosophische Forschung.

  • 1995–1996 Visiting Fellow an der Harvard University (Nationalfondsstipendiat, Prof. F. Neuhouser).

  • Seit Oktober 1999 wissenschaftlicher Assistent und Lehrbeauftragter am Philosophischen Seminar der Universität Luzern (Prof. Karen Gloy).

  • Seit 2001 Vorstandsmitglied der Philosophischen Gesellschaft Zentralschweiz. Promotion über den Philosophen Karl Leonhard Reinhold („summa cum laude“).
    Arbeitet an einer Habilitationsschrift zur Ethik Friedrich Schillers.


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Forschungsschwerpunkte

  • Klassische deutsche Philosophie (Kant, Fichte, Reinhold, Schiller, Mendelssohn)

  • die Ursprünge des deutschen Idealismus und die katholische Kant-Rezeption

  • zeitgenössische Ethik

  • Handlungs- und Rationalitätstheorie (Apel, Kuhlmann, O’Neill)

  • Wittgenstein.
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Publikationen

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  1. Monographien
  2. Herausgeberschaften
  3. Aufsätze in Zeitschriften
  4. Beiträge in virtuellen Medien
  5. Rezensionen
  6. Varia

Monographien

  • „Das Eine, was der Menschheit Noth ist“. Einheit und Freiheit in der Philosophie Karl Leonhard Reinholds, Stuttgart-Bad Cannstatt: Frommann-Holzboog (Reihe „Spekulation und Erfahrung“ II,49) 2004, 368 S.
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Herausgeberschaften

  • Philosophie ohne Beynamen. System, Freiheit und Geschichte im Denken K. L. Reinholds, Basel: Schwabe (Reihe Schwabe Philosophica) 2004 (hg. zusammen mit M. Bondeli).
  • Metamorphosen der Vernunft. Festschrift für Karen Gloy, Würzburg: Königshausen & Neumann 2003.
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Aufsätze in Zeitschriften

  • „Platner und Reinhold über das Vergnügen“, in: G. Naschert / G. Stiening (Hg.): Ernst Platner (1744-1818). Konstellationen der Aufklärung zwischen Philosophie, Medizin und Anthropologie, Tübingen: Niemeyer (Reihe Frühe Neuzeit) (im Druck).
  • „K. L. Reinhold: Die Natur des Vergnügens und die Grundlegung des Systems“, in: P. Valenza (Hg.): K. L. Reinhold. Am Vorhof des Idealismus, Pisa-Roma: Istituti Editoriali e Poligrafici Internazionali, 2006 (im Druck).
  • Zur Genese von K. L. Reinholds ,Satz des Bewusstseins‘“, in: M. Bondeli / A. Lazzari (Hg.): Philosophie ohne Beinamen. System, Freiheit und Geschichte im Denken K. L. Reinholds, Basel: Schwabe (Reihe Schwabe Philosophica) 2004, S. 21-38.
  • „Denkräume der Freiheit. Bemerkungen zur Methodologie der Philosophiegeschichte anhand eines Beispiels“, in: A. Lazzari (Hg.): Metamorphosen der Vernunft. Festschrift für Karen Gloy, Würzburg: Königshausen & Neumann 2003, S. 119–130.
  • „K. L. Reinholds Behandlung der Willens- und Freiheitsthematik zwischen 1789 und 1792“, in: M. Bondeli / W. H. Schrader (Hg.): Die Philosophie K. L. Reinholds, Amsterdam – Atlanta: Rodopi 2003, S. 197-220.
  • „,Eine Fessel, die nicht schmerzt und nicht sehr hindert‘ (§ 20). Fichtes Begründung des Strafrechts nach den Prinzipien der Wissenschaftslehre“, in: J.-Chr. Merle (Hg.): Johann Gottlieb Fichte. Grundlage des Naturrechts, Berlin: Akademie Verlag 2001, S. 173-186.
  • „The irrelevance of performative inconsistencies“, in: L.K. Sosoe (Hg.): Subjectivité, démocratie et raison pratique, Paris: L’Harmattan 1998, S. 251-265.
  • „Fichtes Entwicklung von der zweiten Auflage der Offenbarungskritik bis zur Rezeption von Schulzes Aenesidemus“, in: W. H. Schrader (Hg.): Anfänge und Ursprünge. Zur Vorgeschichte der Jenaer Wissenschaftslehre. Fichte-Studien Bd. 9, Amsterdam – Atlanta: Rodopi 1997, S. 181-196.
  • „Il programma di una formazione ultima di norme morali in K.-O. Apel e W. Kuhlmann“, in: S. Galvan (Hg.): Forme di razionalità pratica, Milano: F. Angeli 1992, S. 153-165.
  • „Homo Sapiens? Das moralische Begründungsprogramm der Transzendentalpragmatik“, in: S. Bonk (Hg.): Ideen zu einer integralen Anthropologie. Festschrift für Prof. Karel Mácha, München 1991, 199-213.
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Beiträge in virtuellen Medien

  • Ludwig Wittgensteins „Philosophische Untersuchungen“ und die Grundlegung der Sozialwissenschaften (Peter Winch), Universität Luzern/IKK, Nachdiplomkurs Interkulturelle Kommunikation, Unit 4.4 (33 S.)
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Rezensionen

  • „Wolfgang Rother: La maggiore felicità possibile. Untersuchungen zur Philosophie der Aufklärung in Nord- und Mittelitalien, Basel: Schwabe 2005“, (Rezension): erscheint in Freiburger Zeitschrift für Philosophie und Theologie.
  • „Wege zum deutschen Idealismus. Neue Literatur über Ursprünge und Folgen der frühnachkantischen Philosophie“, erscheint in: Philosophisches Jahrbuch.
  • „Aloysius Winter: Der andere Kant. Zur philosophischen Theologie Immanuel Kants. Mit einem Geleitwort von N. Hinske, Hildesheim: Olms 2000“, (Rezension): Freiburger Zeitschrift für Philosophie und Theologie 49/3 (2002), S. 508-511.
  • „Zwischen Illuminatismus und Vernunftkritik. Neue Literatur zu Karl Leonhard Reinhold “, in: Freiburger Zeitschrift für Philosophie und Theologie, Bd. 42 (1995), H. 3, 416-424.
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Varia

  • Art. „Schiller“, in: G. Mohr, M. Willaschek, J. Stolzenberg (Hg.): Kant-Lexikon, Berlin-New York: De Gruyter (in Begutachtung).
  • Art. „Reinhold“ in: B. Lutz (Hg.): Metzler Philosophen Lexikon. Von den Vorsokratikern zu den neuen Philosophen, 3. erw. Auflage, Stuttgart: Metzler 2003, S. 597-599.
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Diese Seite wird bearbeitet von: Monika Padrutt

Änderungsdatum: 22. 05.2007