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Prof. em. Dr. Enno Rudolph

Emeritierter Professor für Philosophie

  1. Kurzbiographie
  2. Forschungsschwerpunkte
  3. Publikationen

Kurzbiographie

• 1945 geboren.

• Studium der Philosophie und der ev. Theologie in Münster und Heidelberg.
• 1974 Promotion über Kant.
• 1983 Habilitation über Aristoteles.
• Stipendiat der Alexander von Humboldt-Stiftung in Wien und Lille.
• Seit 1977 Leiter des philosophischen Arbeitsbereiches des Interdisziplinären Forschungsinstituts/FEST in Heidelberg.
• Seit 1990 apl. Professor für Religionsphilosophie an der Ruprecht Karl-Universität Heidelberg.
• 1999 bis 2000 Lehrstuhlvertreter für Philosophie an der Geisteswissenschaftlichen Fakultät der Universitären Hochschule Luzern.
• Seit 2000 ordentlicher Professor für Philosophie an der Universität Luzern.
• Gastprofessuren u.a. in Berlin, Tübingen, Jena, Florenz, Pisa, Rio de Janeiro, Fribourg, TU Dresden.
• Prodekan der Geisteswissenschaftlichen Fakultät der Universität Luzern 2001 bis 2003.
• Dekan der Geisteswissenschaftlichen Fakultät der Universität Luzern 2002 bis 2004.
• Gründer und geschäftsführender Leiter des Kulturwissenschaftlichen Instituts der Universität Luzern 2003 - 2011.
• Mitgründer und Vorstandsmitglied der Internationalen Ernst Cassirer Gesellschaft, seit 1992.
• Mitbegründer und Mitherausgeber der Internationalen Zeitschrift für Philosophie (mit Andreas Graeser, Dominic Kaegi und André Laks), seit 1991.
• Mitglied des Kuratoriums "Grundriss der Geschichte der Philosophie" (Ueberweg) und Herausgeber der Bände "Renaissance und Humanismus", seit 2005.
• Mitglied des Conseil Scientifique de la Maison des Sciences de l´Homme Nord-Pas de Calais, seit 2005.
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Forschungsschwerpunkte

  • Kulturphilosophie, politische Philosophie.
  • Wirkungsgeschichte der Antike.
  • Philosophie der Renaissance.
  • Philosophie des 20. Jahrhunderts.
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Publikationen

Nachfolgend finden Sie eine aktuelle Auswahl. Eine Liste mit allen Publikationen von Herrn Prof. Rudolph finden Sie am Seitenende.

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  1. Monographien
  2. Herausgeberschaften
  3. Aufsätze in Sammelbänden

Monographien

  • Ernst Cassirer im Kontext. Kulturphilosophie zwischen Metaphysik und Historismus, Tübingen 2003.

  • Odyssee des Individuums. Zur Geschichte eines vergessenen Problems, Stuttgart 1991.

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Herausgeberschaften

  • Theophrast "Metaphysik", griechisch/deutsch, ed., übers. und kommentiert von G. Damschen u. E. Rudolph, Hamburg (Meiner Philos. Bibliothek) 2011 (im Druck).

  • E. Rudolph (Hg. mit F. Cerutti). Brauchen die Europäer eine Identität? Zürich: Orell Füssli 2011.

  • E. Rudolph (Hg.), Konflikt und Kultur, Zürich 2010.

  • E. Rudolph (Hg. en coll. mit M. Luminati, W. Müller, N. Linder), Spielräume und Grenzen der Interpretation. Philosophie, Theologie und Rechtswissenschaft im Gespräch, Basel: Schwabe 2010.

  • Giovanni Pico della Mirandola. Über das Seiende und das Eine. De ente et uno. Lateinisch–deutsch. Herausgegeben, übersetzt und kommentiert von Paul Richard Blum, Gregor Damschen, Dominic Kaegi, Martin Mulsow, Enno Rudolph und Alejandro Vigo, Hamburg 2006.

  • S. Poggi/E. Rudolph (Hg.), Diktatur und Diskurs. Zur Rezeption des Totalitarismus in den Geisteswissenschaften, Zürich 2005.
  • Mattioli/M. Ries/E. Rudolph (Hg.), Intoleranz im Zeitalter der Revolutionen. Europa 1770-1848, Zürich 2004.
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Aufsätze in Sammelbänden

  • "Hermann Cohen - Ernst Cassirer: Lehrer und Schüler im Widerstreit. Zu Cassirers Cohenkritik", in: Gian Paolo Cammarota (Hg.), Unità della ragione e modi dell´esperienza. Hermann Cohen e il neokantismo, Soveria Mannelli (CZ) 2010, 231-241.

  • "Eros und Ironie. Zu Platons Sokrates-Kritik im Symposion", in: Kaegi, Dominic (Hg.), Philosophie der Lust. Zürich 2009, 10-26.

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Vollständige Publikationsliste