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Cui honorem, honorem.
Auszeichnungen, Würdigungen und Engagements von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, bzw. Doktorandinnen und Dokotranden der Professur für Kirchenrecht und Staatskirchenrecht der Univestität Luzern.
- Frau Dr. theol. Stella Ahlers ist seit 2005 CEO der Ahlers AG für Herrenausstattung.
Frau Ahlers promovierte an der Professur mit der Arbeit "Gleichstellung der Frau in Staat und Kirche - ein problematisches Spannungsverhältnis".
Die Arbeit ist im LIT Verlag erschienen in der Reihe ReligionsRecht im Dialog:
Stella Ahlers, Gleichstellung der Frau in Staat und Kirche - ein problematisches Spannungsverhältnis, Band 2, Reihe: ReligionsRecht im Dialog, Bd. 2, hrsg. von Adrian Loretan, LIT Verlag Münster 2006, 217 S., br., ISBN 3-8258-8751-0
Schliesslich ist auf zwei Artikel hinzuweisen, die ein interessantes Porträt von Frau Ahlers zeichnen:
Äussere Hüllen, innere Werte. Serie Töchter der deutschen Wirtschaft (34) Stella Ahlers, in: Financial Times Deutschland, Freitag, 30. November 2007, S. 28.
Die Herrenausstatterin. Im Porträt: Stella Ahlers, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung Nr. 47, 26. November 2006, S. 48.
- Frau Dr. theol. Karin Furer hat an der Faculté Jean Monnet / Université Paris XI am 6. Juni 2007 als Jahrgangsbeste das Nachdiplomstudium Gratianus abgeschlossen.
Frau Furer war am Institut für Völkerrecht und ausländisches Verfassungsrecht der Universität Zürich als wissenschaftliche Assistentin tätig.
- Frau Dr. theol. Marie-Andrée Beuret hat an der Professur dissertiert mit der Arbeit:
L´organisation d´une région diocésaine. Questions de droit canonique et de droit ecclésiastique à l´exmple de la région Berne-Jura-Soleure (Ste-Vérène) du diocèse de Bâle.
Frau Beuret erhält dafür die Auszeichnung als beste Disseration der theologischen Fakultät des Jahres 2008.
- Herr Dr. theol. Patrick Huser ist für seine Dissertation "Vernunft und Herrschaft. Die kanonischen Rechtsquellen als Grundlage natur- und völkerrechtlicher Argumentation im zweiten Prinzip des Traktates. Principia quaedam des Bartolomé de Las Casas", die er an der Universität Luzern im Fach Kirchenrecht/Staatskirchenrecht verfasst hat, am 3. Freiburger Forum Weltkirche 2011 ausgezeichnet worden und erhielt den Bartolomé de Las Casas-Preis der Universität Fribourg.