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Aktuelles

Eltern-Kind-Gruppe für Studierende und Doktorierende

Eltern werden oder bereits sein und gleichzeitig studieren ist gar nicht so einfach. Da ist es gut, wenn man sich gegenseitig unter die Arme greift. Die Eltern-Kind-Gruppe trifft sich im Haus der Hochschulseelsorge "Leo 15", an der St. Leodegar-Strasse 15

Mehr Informationen bei Anne Schillig, Studentin der KSF L_hc__ulinu__duts--gillihcs__enna

Leitfaden Sprache & Bild

(19.4.2011) Der Leitfaden Sprache & Bild der Universität Luzern wurde in Zusammenarbeit mit der PHZ Luzern und der HSLU mit dem Thema Umgang mit Bildern ergänzt und liegt nun für die tägliche Arbeit vor. An der Universität Luzern werden rechtliche, administrative und publizistische Erzeugnisse in geschlechtergerechter Sprache verfasst. Auch in Lehre und Forschung findet eine geschlechtergerechte Sprache Verwendung. Der Sprachleitfaden hilft umzuschreiben und umzudenken!

Reglement der Gleichstellungskommission und Merkblatt zur Vergabe der Gelder aus Modul 1

Grundsätze, Zusammensetzung und Aufgaben der Gleichstellungskommission sowie die wichtigsten Bestimmungen zur Eingabe und Begutachtung von Gesuchen zuhanden dieser Kommission werden neuerdings in einem Reglement festgehalten, das am 1. Januar 2011 in Kraft tritt. Ebenfalls wird die Vergabe der Gelder aus Modul 1 durch ein neues Merkblatt geregelt. Das neue Merkblatt tritt am 1. Januar 2011 in Kraft und ersetzt dasjenige vom 4. Februar 2004.

SNF: Kinderbetreuungsangebot bei Tagungsgesuchen anrechenbar

(14.7.2010) Der SNF hat beschlossen, ein Zeichen für mehr Familienfreundlichkeit im Wissenschaftsbetrieb zu setzen: Wenn bei einer Tagung für die Teilnehmenden ein Angebot für Kinderbetreuung besteht, kann dafür ab 1. Juli 2010 auch ein finanzieller Beitrag gewährt werden. (SNF News vom 23.06.2010).

Ankündigung des Schweizerischen Nationalfonds

Erfolg dank Vielfalt - Checkliste zur Rekrutierung und Beförderung von Frauen in Führungspositionen

Bild (11.3.2010) Die Schweizer Expertinnen-Datenbank Femdat.ch hat einen Leitfaden publiziert, der Schritt für Schritt aufzeigt, was Arbeitgebende tun können, um mehr Frauen in die Führungsetage zu holen.



Öffentliche Fachbibliothek zu Gleichstellung & Gender

Sie halten Lehrveranstaltungen zu Genderfragen?
Sie recherchieren und empfehlen Literatur zum Thema Gleichstellung?


Die Dokumentationsstelle des Eidgenössischen Büros für die Gleichstellung von Frau und Mann EBG bietet Ihnen eine reiche Auswahl an Fachliteratur.


Mehr Informationen

Familienfreundliche Hochschulen: Handlungsfelder und Praxisbeispiele

(3. September 2009) Die neue Publikation der Fachhochschule Nordwestschweiz will Hochschulen für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie sensibilisieren und zeigt zugleich konkrete Zielsetzungen und Handlungsmöglichkeiten auf. Es werden Praxisbeispiele familienfreundlicher Hochschulen vorgestellt und Kriterien für Familienfreundlichkeit erarbeitet, die nicht nur für den Hochschulbereich Geltung haben.

Familienfreundliche Hochschulen: Handlungsfelder und Praxisbeispiele

Evaluation Bundesprogramm Chancengleichheit von Frau und Mann an Universitäten.

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(29. Juni 2009) Es ist schwierig zu sagen, in welchem Masse das Bundesprogramm für den beobachteten Anstieg an Professorinnen verantwortlich ist. Die Evaluation trägt aber dazu bei, die Stärken und Schwächen des Bundesprogramms zur Chancengleichheit hervorzuheben und Empfehlungen für das weitere Vorgehen abzugeben. Der vorliegende Evaluationsbericht zeigt insbesondere, dass der Anteil an Professorinnen der Kategorie I und II heute drei Prozentpunkte über demjenigen liegt, der erreicht worden wäre, wenn man dem Trend, der vor dem Programmstart zu erkennen war, gefolgt wäre.

Bericht zu den Leistungen und Wirkungen des Programms 2000 bis 2007 in pdf

Auftragsstudie des SNF zu Geschlecht und Forschungsförderung

(23.02.2009) Die Studie "Geschlecht und Forschungsförderung" (GEFO)
beleuchtet die Position der Frauen im Wissenschaftsbetrieb
und in der Forschungsförderung. In der Forschungsförderung konnte sie keine geschlechtsspezifischen Benachteiligungen
feststellen. Hürden beim Übertritt vom Studium ins
Doktorat, mangelhafte laufbahnspezifische Unterstützung sowie
Schwierigkeiten bei der Vereinbarkeit von Wissenschaft und Familie
führen hingegen dazu, dass Frauen überproportional aus dem Forschungsbereich
ausscheiden.