Abgeschlossene Projekte
eDiversity: The Legal Protection of Cultural Diversity in a Digital Networked Environment
Dieses Forschungsprojekt des Forschungszentrums International Communications and Art Law Lucerne (i-call) an der Uni Luzern lief vom 1. September 2005 bis zum 21. August 2009. Es war integraler Bestandteil des Nationalen Forschungsschwerpunktes (NFS) «Internationaler Handel“ und wurde vom Schweizerischen Nationalfonds (SNF) und der Ecoscientia-Stiftung finanziert. Geleitet wurde es von Prof. Dr. Christoph Beat Graber.Als Ausgangspunkt untersuchte das Projekt die völker- und europarechtlichen Rahmenbedingungen für nationale Regierungen im Hinblick auf die Regulierung von "media markets" in der global vernetzten digitalen Umwelt. Ziel des Projekts war die Stärkung eines ausgewogenen Gleichgewichts zwischen den Interessen der Handelsliberalisierung sowie denjenigen des Schutzes und der Stärkung der kutlturellen Diversität innerhalb der "media markets". Kernmerkmal des Projekts war der interdisziplinäre Ansatz, der unter anderem durch den Beizug von internationalen Experten verschiedener wissenschaftlicher Disziplinen (Recht, Wirtschaft, Soziologie, Geschichte, Philosophie, Medienwissenschaft und Anthropologie) sichergestellt wurde.
Weitere Informationen zum Projekt und zu den Ergebnissen finden Sie hier.
